Die meisten Schäden gibt es in Hagen, in der Voreifel, der Erft-Region und am Mittelrhein mit seinen Nebenflüssen. Aber auch die Städteregion Aachen und der Kreis Heinsberg im Westen des Landes sind betroffen.

Die meisten Schäden gibt es in Hagen, in der Voreifel, der Erft-Region und am Mittelrhein mit seinen Nebenflüssen. Aber auch die Städteregion Aachen und der Kreis Heinsberg im Westen des Landes sind betroffen. (Foto: © kasto/123RF.com)

Hochwasser: Kfz-Gewerbe NRW bietet Flutopfern schnelle finanzielle Hilfe

KFZ-NRW hat aus seinen Rücklagen Hilfsgelder zur Verfügung gestellt, die von den Kfz-Innungen für von der Hochwasserkatastrophe betroffene Mitgliedsbetriebe abgerufen werden können.

Nachdem die Aufräumarbeiten in den meisten vom Hochwasser betroffenen Regionen Nordrhein-Westfalens fortgeschritten sind, können viele Kfz-Unternehmer mittlerweile die Schäden an ihren Betrieben und ihre Fortsetzungsperspektive einschätzen. Die meisten Schäden gibt es in Hagen, in der Voreifel, der Erft-Region und am Mittelrhein mit seinen Nebenflüssen. Aber auch die Städteregion Aachen und der Kreis Heinsberg im Westen des Landes sind betroffen.

Einzelne Betriebe besonders stark betroffen

Frank Mund Foto: © ProMotorFrank Mund Foto: © ProMotor

Der Verband des Kfz-Gewerbes NRW (KFZ-NRW) war unmittelbar nach der Flutkatastrophe mit seinen Beratern bei den betroffenen Betrieben vor Ort und half bei der Bestandsaufnahme für die Schadensmeldungen an die Versicherer. Der überwiegende Teil der betroffenen Betriebe verfügt über ausreichenden Versicherungsschutz. Dennoch sind einzelne Betriebe besonders stark betroffen und benötigen schnelle und unbürokratische finanzielle Unterstützung bei der Wiederherstellung ihres Geschäftsbetriebes.

KFZ-NRW stellt Gelder zur Verfügung

KFZ-NRW hat aus seinen Rücklagen Gelder zur Verfügung gestellt, die von den Kfz-Innungen für betroffene Mitgliedsbetriebe abgerufen werden können. Gegenwärtig stehen 25.000 Euro bereit. Sollten weitere Hilfen erforderlich sein, wird der Verbandsvorstand über die Aufstockung des Fonds schnell entscheiden. "Wir lassen keinen Kollegen im Stich, der jetzt schnelle Hilfe braucht. Kfz-Innungen und Landesverband stehen Seite an Seite, wenn es um Hilfe für in Not geratene Betriebe geht", erklärt NRW-Verbandspräsident Frank Mund.

Quelle: KFZ-NRW

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Text: / handwerksblatt.de

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