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HWK Trier | September 2026
Onlineworkshop: Attraktiver Arbeitgeber
Ein Onlineworkshop im Rahmen des Projekts Handwerk attraktiv RLP gibt Arbeitgebern nützliche Tipps rund um Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel.
Aus Angst vor Falschgeld hatten viele Einzelhändler den Schein ohnehin nicht angenommen. (Foto: © folewu/123RF.com)
Vorlesen:
20. September 2018
Die Europäische Zentralbank hat gerade die neuen 100- und 200-Euro-Scheine vorgestellt. Der 500-Euro-Schein steht aber vor dem Aus.
Schon im Frühjahr 2016 hatte die EZB angekündigt, den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr ziehen zu wollen, Ende 2018 ist es nun soweit. Die größte Banknote wird nicht mehr ausgegeben. Ziel der EZB ist es, kriminelle Machenschaften wie Geldwäsche einzudämmen. Bereits seit 2014 wird der 500-Euro-Schein nicht mehr produziert. Viele Einzelhändler oder Tankstellen nehmen die große Banknote ohnehin aus Angst vor Falschgeld nicht an.
Banknoten, die im Umlauf sind, verieren weder ihren Wert noch ihre Gültigkeit. Sie bleiben als gesetzliches Zahlungsmittel erhalten und können weiterhin zum Bezahlen im Geschäft benutzt werden.
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Die 500-Euro-Scheine können auch unbefristet bei den Filialen der Deutschen Bundesbank umgetauscht werden. Auch bei der Hausbank kann man große gegen kleinere Geldnoten eintauschen: Einfach den Betrag am Automaten einzahlen und bei der Auszahlung die gewünschte Stückelung wählen.
Quelle: Bankenverband
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