Foto: © alphaspirit/123RF.com
HWK Münster | Oktober 2026
Gründungstage Münster: HWK bietet Workshops an
Bei den Gründungstagen Münster vom 9. bis 11. November 2026 unterstützt die Handwerkskammer Münster angehende Unternehmer mit vier Workshops.
(Foto: © Das Programm)
Vorlesen:
13. Oktober 2026
Anzeige
En Berliner Malermeister spart mit einer neuen Software 14 Stunden pro Woche – das Programm der synatos GmbH zeigt, was KI für Handwerker leisten kann.
Die Handwerkersoftware das Programm der synatos GmbH und der Malerbetrieb Heußer zeigen gemeinsam, wie tiefgreifend künstliche Intelligenz die Abläufe im Handwerk verändern kann – mit messbaren Ergebnissen.
Malermeister Nicolai Heußer hat die Software von Anfang an als Ideengeber mitgestaltet. Das Ergebnis ist ein papierloser, mobil verfügbarer Betrieb ohne Medienbrüche – vom ersten Kundenkontakt bis zur Zahlung inklusive Bankanbindung und vorbereitender Buchhaltung. Mit der MCP-Schnittstelle und einem wachsenden KI-Portfolio erreicht die Effizienz nun ein neues Level. Wer erleben möchte, wie das im eigenen Betrieb funktioniert, kann das Programm jetzt kostenlos zwei Monate testen und sich zusätzlich die Chance auf den Gewinn eines Jahreszugangs sichern.
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, den Anthropic – das Unternehmen hinter dem Sprachmodell Claude – Ende 2024 veröffentlicht hat. Bislang wusste eine KI viel über die Welt, aber nichts über einen konkreten Betrieb. MCP verbindet Sprachmodell und Fachsoftware direkt – ohne Einzelintegrationen, Dateiexporte oder Workarounds.
Die Konsequenz: Die KI kann nicht mehr nur reden, sondern handeln. Mit der Verbindung via MCP erhalten Claude, ChatGPT oder MistralAI über MCP Zugriff auf Angebote, Aufträge, Rechnungen, Zahlungen, Projekte und Kundendaten und können direkt im Chat analysieren und steuern – stets kontrolliert vom Anwender. Aus der KI wird dein virtueller Mitarbeiter, der den Betrieb kennt.
Ein Angebot von Hand kostete früher leicht eine Stunde. Mit dem KI-Angebot entsteht es per Chat- oder Spracheingabe, inklusive Leistungsbeschreibungen in branchenüblichen Texten. Heußer beschreibt Raumgröße, Untergrund und gewünschte Leistungen in wenigen Sätzen, die KI erstellt daraus strukturierte Positionen mit Mengen und Preisen. Kurz prüfen – und das Angebot geht direkt per Mail an die Kundschaft.
"Angebote schreibe ich mittlerweile in der Pause beim Bäcker", sagt Heußer. Allein diese Funktion spart ihm mehrere Stunden pro Woche.
Die Nachkalkulation ist betriebswirtschaftlich zentral – und wird wegen des Aufwands oft vernachlässigt. Das Programm macht sie KI-gestützt und gesprächsfähig: Mit Zugriff auf Auftragsdaten, Stunden, Material und abgerechnete Positionen liefert Claude nicht nur Zahlen, sondern auch deren Erkenntnisse. Die KI stellt Aufträge gegenüber, erkennt Muster, markiert Abweichungen zur Vorkalkulation und gibt auf Wunsch konkrete Empfehlungen für künftige Kalkulationen."Ich sehe jetzt auf einen Blick, welche Aufträge sich wirklich gelohnt haben und wo ich beim nächsten Mal anders kalkulieren sollte", so Heußer. "Das ist kein nettes Extra – das ist echter Mehrwert für mein Unternehmen."
Angebot und Nachkalkulation sind nur der Anfang – der virtuelle Mitarbeiter kann deutlich mehr. Er bepreist GAEB-Anfragen und macht aus angenommenen Angeboten Aufträge. Er prüft offene Posten, verschickt Mahnungen und stellt nicht abgerechnete Leistungen in Rechnung. Eingangsrechnungen erkennt er automatisch, aus Stichpunkten der Monteure formuliert er professionelle Arbeitsberichte, und neue Kunden und Leistungen legt er per Zuruf an. Dazu liefert er Analysen und Prognosen zu den eigenen Zahlen. Beim Systemwechsel hilft zudem der KI-Datenimport-Assistent, Fehlerquellen zu minimieren.
Nach eigenen Angaben sparen die KI-Funktionen Heußer mindestens 8 Stunden pro Woche – zusätzlich zu rund 6 Stunden durch die digitalen Abläufe zwischen Büro und Baustelle. Insgesamt 14 Stunden: mehr als ein ganzer Arbeitstag pro Woche.
"Claude ist mein virtueller Mitarbeiter und Sparringspartner", sagt Heußer. "Dank der KI sind jetzt Dinge möglich, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte." Die gewonnene Zeit investiert er in sein Kerngeschäft. Das Berliner Beispiel zeigt: Das Handwerk wird von der Digitalisierung nicht abgehängt – es hat die Nase vorn. Jetzt heißt es: selbst ausprobieren, zwei Monate kostenlos testen und mit etwas Glück den Jahreszugang gewinnen.
Über das ProgrammHintergrund Das Programm ist eine cloud-basierte All-in-One-Handwerkersoftware mit Sitz in Berlin. Sie begleitet Handwerksbetriebe von der Angebotserstellung bis zur vorbereitenden Buchhaltung – mobil, papierlos und zunehmend KI-gestützt.
Test Neugierig geworden? Dann jetzt die Chance nutzen: kostenlos zwei Monate testen, das Programm Pro mit allen Funktionen und allen Schnittstellen sowie voller KI-Integration kennenlernen und zusätzlich am Gewinnspiel um einen Jahreszugang teilnehmen. Die Begleitung erfolgt durch einen persönlichen Ansprechpartner. Und mit etwas Glück sichern Sie sich zusätzlich einen Jahreszugang.
Kommentar schreiben