Jennifer Groß lernt duale Ausbildung kennen
Die neue Staatssekretärin war beim ersten Besuch der Berufsbildungszentren der HwK Koblenz beeindruckt von der modernen Technik und Offenheit für Innovationen.
Einmal selbst den Schweißsimulator ausprobieren, den angehenden Kfz-Mechatronikern über die Schulter schauen und in den Tischlerwerkstätten ein gelasertes Brett mit dem eigenen Konterfei erhalten: Jennifer Groß kam beim Antrittsbesuch in der Handwerkskammer (HwK) Koblenz schnell mit der Praxis in Berührung. Die neue Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium war wissbegierig und begeistert vom Campus Handwerk und interessierte sich nicht nur für technische Innovationen, sondern auch für die Menschen, die sie im Handwerk voranbringen.
Jennifer Groß mit ihrem Konterfei auf Holz, das dank modernster CNC-Fräsanlage in Sekundenschnelle aus einem gerade gemachten Digitalfoto erstellt wurde. Foto: © HwK KoblenzAls langjährige Lehrerin, Landtagsabgeordnete und zweifache Mutter bringt Groß einen besonderen Blick auf Bildungsfragen mit. Hinzu kommt ihre persönliche Verbindung zum Handwerk, da sie aus einer Tischlerfamilie stammt. Beim Rundgang mit HwK-Präsident Kurt Krautscheid, Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und Geschäftsführer Bernd Hammes lernte sie die Ausbildungswerkstätten, den Kurs der aktuellen Elektrotechnik-Meisterschüler und angehende Kfz-Mechatroniker im dritten Lehrjahr kennen. Besonders beeindruckt war sie von den Möglichkeiten des Innovationsraums, in dem Zukunftstechnologien praxisnah und optimal verknüpft präsentiert werden.
Hintergrund: Staatssekretärinnen-Besuch Hintergrund Die komplette Pressemitteilung findet sich online hier.
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Text:
HWK Koblenz /
handwerksblatt.de
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