Hubert Bittlmayer (2. Reihe, 1.v.r.), Amtschef im Bayerischen Ernährungsministerium, überreichte den Preisträgern des Bayerischen Staatsehrenpreises für das Metzgerhandwerk 2026 die Medaillen und Urkunden. (Foto: © Flo Huber/StMELF)

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Zwölf Metzgereien erhalten Bayerischen Staatsehrenpreis 2026

Sie haben sich gegen über 200 Berufskollegen durchgesetzt und können sich nun über eine besondere Auszeichnung freuen: Zwölf Metzgereien sind mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet worden. Acht von ihnen erzielten die höchste Punktzahl.

Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) und der Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk haben am 19. Juni 2026 im Max-Josef-Saal in der Münchner Residenz den Bayerischen Staatsehrenpreis für das Metzgerhandwerk 2026 verliehen. In Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnete StMELF-Amtschef Hubert Bittlmayer die zwölf besten Metzgereien aus. Zwei Berufsschulen erhielten den Nachwuchsförderpreis im Genusshandwerk.

In diesem Jahr haben sich 203 Betriebe mit 940 Produkten sowie sechs Berufsschulen um eine Auszeichnung beworben. Die Preisträger wählt die Jury nach mehrjährigen Qualitätsprüfungen – unter anderem durch den "Metzger Cup" und die DLG-Prüfung – aus, so das StMELF in einer Pressemitteilung. Erstmals habe sie zwölf statt zehn Metzgereien ausgezeichnet, weil acht der zwölf Preisträger die maximale Punktezahl von 5,0 erreichten hätten.

Diese bayerischen Metzgereien wurden mit dem Staatsehrenpreis 2026 ausgezeichnet:

Eine Auszeichnung erhielten auch die Staatliche Berufsschule 3 in Kempten und die Staatliche Berufsschule I aus Ingolstadt. Sie wurden wegen ihrer Teilnahme an der Qualitätsprüfung im Fleischerhandwerk mit dem Nachwuchsförderpreis im Genusshandwerk geehrt.

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Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Text: / handwerksblatt.de

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