Vizepräsident Michael Neuhaus, Handwerkskammer Südwestfalen, Dr. Christiane Bucher, Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld, Vizepräsidentin Özlem Yarar, Handwerkskammer Düsseldorf, WHKT-Hauptgeschäftsführer Dr. Florian Hartmann, Vizepräsident Felix Kendziora, Handwerkskammer Aachen, Justizminister Dr. Benjamin Limbach, Justiz.NRW, WHKT-Vizepräsident Alexander Hengst, Handwerkskammer zu Köln, Corinna Möllmann, Ehrenamtsakademie des NRW-Handwerks, Dr. Caroline-Ann Schlösser, Ministerium der Justiz NRW, Vizepräsident Bernhard Blanke, Handwerkskammer Münster, Ulrich Karp, Ministerium der Justiz NRW, Sonja Wilmer-Kausch, Kolpingwerk DV Münster (v. l.)

Vizepräsident Michael Neuhaus, Handwerkskammer Südwestfalen, Dr. Christiane Bucher, Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld, Vizepräsidentin Özlem Yarar, Handwerkskammer Düsseldorf, WHKT-Hauptgeschäftsführer Dr. Florian Hartmann, Vizepräsident Felix Kendziora, Handwerkskammer Aachen, Justizminister Dr. Benjamin Limbach, Justiz.NRW, WHKT-Vizepräsident Alexander Hengst, Handwerkskammer zu Köln, Corinna Möllmann, Ehrenamtsakademie des NRW-Handwerks, Dr. Caroline-Ann Schlösser, Ministerium der Justiz NRW, Vizepräsident Bernhard Blanke, Handwerkskammer Münster, Ulrich Karp, Ministerium der Justiz NRW, Sonja Wilmer-Kausch, Kolpingwerk DV Münster (v. l.) (Foto: © SteFan Bröker - SteFans Point Of View)

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Vizepräsidenten im Gespräch mit dem Justizminister

Die nordrhein-westfälischen Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite trafen sich mit NRW-Justizminister Dr. Benjamin Limbach zum Austausch auf Schloss Raesfeld.

Der nordrhein-westfälische Justizminister Dr. Benjamin Limbach (Grüne) diskutierte auf Schloss Raesfeld mit den Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite und Dr. Florian Hartmann, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertags über Schnittstellen, an denen Handwerk und Justiz die bisherige Zusammenarbeit sinnvoll erweitern und intensivieren können.

Die Bandbreite der Gesprächsthemen reichte dabei von der aktuellen Reform der Arbeitsgerichtsbarkeit über den Einsatz von Teilqualifizierungen im Vollzug bis hin zur Erhöhung der Sichtbarkeit von Schlüsselkompetenzen Inhaftierter für Handwerksbetriebe.

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Quelle: WHKT

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Text: / handwerksblatt.de

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