Handwerksbetriebe und Unternehmen, die ihren Auszubildenen und jungen Fachkräften einen Auslandsaufenthalt ermöglichen, können sich für den Unternehmenspreis von "Berufsbildung ohne Grenzen" bewerben.
Das Projekt "Berufsbildung ohne Grenzen" zeichnet in diesem Jahr mit dem Unternehmenspreis wieder mittelständische Unternehmen aus, die sich besonders für den internationalen Austausch von Auszubildenden und jungen Fachkräften engagieren - oder das erstmals planen.
Gesucht werden Unternehmen, die ihren Auszubildenden die Welt als Lern- und Erfahrungsort eröffnen. Ob nach Spanien, Norwegen oder gar nach Japan, für drei Monate oder drei Wochen, ob jedes Jahr mehrere Azubis oder zum ersten Mal einen Mitarbeitenden: Mit dem Unternehmenspreis 2026 von Berufsbildung ohne Grenzen sollen die Unternehmen ausgezeichnet werden, die Auslandspraktika möglich machen und sich in diesem Bereich engagieren.
Der Preis soll den Betrieben die Möglichkeit geben, sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren, der Auslandsaufenthalte während oder nach der Ausbildung möglich macht.
In der Kategorie "Beste Praxis" werden drei Hauptpreise für
✔️ sehr kleine (eins bis neun Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
✔️ kleine (zehn bis 49 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
✔️ und mittelgroße (50-249 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) Unternehmen
vergeben.
Zusätzlich wird ein weiteres Unternehmen in der Kategorie "Bester Newcomer" mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Dieser Preis richtet sich an Betriebe, die noch wenig Erfahrung im Bereich der internationalen Lernmobilität haben, aber eine tolle Mobilitätsgeschichte erzählen können.
Video von einer Preisträgerin von 2023
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Über "Berufsbildung ohne Grenzen" "Berufsbildung ohne Grenzen" ist ein bundesweites Netzwerk zur Förderung von Auslandspraktika in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Im Zentrum steht die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Auszubildenden, jungen Fachkräften sowie Berufsbildungspersonal.
Die über 70 Beraterinnen und Berater haben ihren Sitz an Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie Handwerkskammern (HWKs) und sind auf einer Beraterlandkarte auf www.berufsbildung-ohne-grenzen.de verzeichnet.
Initiiert wurde das Programm von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sowie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) . Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) finanziell unterstützt.
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