Das Projekt "BackWeiter" wird finanziell vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Für die fachliche und organisatorische Begleitung ist das Bundesinstitut für Berufsbildung im Rahmen des Programms "Qualifizierung und Etablierung von Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren" verantwortlich.

Das Projekt "BackWeiter" wird finanziell vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Für die fachliche und organisatorische Begleitung ist das Bundesinstitut für Berufsbildung im Rahmen des Programms "Qualifizierung und Etablierung von Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren" verantwortlich. (Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks)

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Bundesweite Weiterbildung im Bäckerhandwerk: BackWeiter gestartet

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks startet das Projekt BackWeiter, das die Weiterbildung in der Branche durch Qualifizierung von Mentoren bundesweit stärken soll.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie Weinheim und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg das Projekt "BackWeiter – Beraten. Bilden. Backen." ins Leben gerufen. Ziel ist es, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie Fachkräfte gezielt bei ihrer beruflichen Weiterbildung zu unterstützen.

Weiterbildungsmentoren schaffen bundesweite Impulse

Im Mittelpunkt steht die bundesweite Qualifizierung und Einführung sogenannter Weiterbildungsmentoren (WBM). Diese sollen sowohl in Betrieben als auch in außerschulischen und überbetrieblichen Strukturen, zum Beispiel im ADB-Verbund, eingesetzt werden. Das Projekt will damit die nachhaltige Stärkung der Weiterbildung im Bäckerhandwerk und die Zukunftsfähigkeit der Branche sichern.

Friedemann Berg, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes, betont: "Das Bäckerhandwerk ist ein wichtiger mittelständisch geprägter Wirtschaftszweig und mit über 235.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in den Regionen. Dabei ist die Branche im Wandel: Digitalisierung und technologischer Fortschritt, aber auch demografischer und gesellschaftlicher Wandel verändern die Arbeit und Anforderungsprofile im Bäckerhandwerk."

Wettbewerbsfähigkeit durch Weiterbildung sichern

Eine qualifizierte Fachkräftebasis und regelmäßige Weiterbildung gelten als zentrale Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Nur so kann auf den Wandel der Arbeitswelt reagiert und die handwerkliche Tradition bewahrt werden. Fort- und Weiterbildung sind für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Handwerks von herausragender Bedeutung. Das Projekt BackWeiter richtet sich insbesondere an gering qualifizierte Beschäftigte und soll ihnen den Zugang zu Weiterbildungsangeboten erleichtern sowie persönliche Hürden abbauen.

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Beim Zentralverband übernimmt Lena Garkisch die Projektkoordination. An der Bundesakademie Weinheim sind Alina Milch und Sophia Gerstner für die Projektarbeit verantwortlich. Das dreijährige Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die wissenschaftlich-administrative Begleitung erfolgt durch das Bundesinstitut für Berufsbildung im Rahmen des Programms "Qualifizierung und Etablierung von Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren".  

Quelle: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks

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Text: / handwerksblatt.de

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