Noch eine Studie: das e-SIV von SsangYong soll einmal Basis eines E-Pick-ups werden. (Foto: © SsangYong)

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Elektrischer Pick-up auf komplett neuer Architektur

SsangYong: Das geplante elektrische SUV soll Basis für einen E-Pick-up werden. Der H100, wie das Projekt heißt, soll aber erst 2023 kommen.

Mit SsangYong erschien auf dem Genfer Autosalon nicht nur eine neue Studie, sondern gleich auch noch ein neues Kürzel in der davon ohnehin nicht armen Automobilwelt. SsangYong e-SIV hieß die Studie, was in der Auflösung Electronic Smart Interface Vehicle heißt und rein optisch ein SUV darstellt. Sinn dahinter: Das Modell soll Elektromobilität, Konnektivität und autonomes Fahren unter seinem Blechkleid vereinbaren. Gleichzeitig gibt das Modell einen Ausblick darauf, wie sich der koreanische Autobauer seine künftige Generation an SUV und Elektrofahrzeugen vorstellt.

Doch nicht nur ein elektrisches SUV steht bei den Koreanern auf der Agenda, sondern auch ein elektrisch betriebener Pick-up. H100 nennt sich das Projekt, das nach ersten Aussagen erst 2023 auf den Straßen zu sehen sein wird. Fest steht, dass das Modell auf einer neuen Architektur aufbauen soll und sich an dem > Musso orientiert. Diesen Pick-up hatte Ssang-Yong erst kürzlich gelauncht.

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Alltagstaugliche Reichweite geplant

Laut SsangYong-Manager Daniel Rim entwickelt sein Haus den H100 für das Gelände mit hohem Praxisnutzen, schreibt das Elektroauto- und E-Mobilitätsportal Ecomento. Daniel Rim vermutet, dass das geplante Modell einen Allradantrieb erhalten wird. Außerdem will der Konzern seinem Pick-up eine alltagstaugliche Reichweite verpassen. Als Zielgröße peilen die Koreaner dafür eine Reichweite von 450 Kilometern an, so die ersten Informationen. Nach aktuellem Stand sollen die Käufer vor allem aus dem urbanen Umfeld kommen.

Tatsächlich steht auch SsangYong vor dem Entstehen einer elektrisch betriebenen Modellpalette. In zwei Jahren soll das erste SUV, der Korando, in einer elektrifizierten Variante auf den Markt kommen, anschließend sind auch die elektrifizierten Versionen eines Rexton und eines Musso denkbar.

Text: / handwerksblatt.de

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