Urlaub ist zur Entspannung gedacht, aber auch Unfälle passieren nun mal gerne dann, wenn es am wenigsten passt. Mit der "Mallorca-Police" entspannt den Urlaub genießen.

Urlaub ist zur Entspannung gedacht, aber auch Unfälle passieren nun mal gerne dann, wenn es am wenigsten passt. Mit der "Mallorca-Police" entspannt den Urlaub genießen. (Foto: © tonobalaguer/123RF.com)

Mallorca ohne Reue genießen

Viele Urlauber mieten sich für ihre Ferien einen Wagen. Woran erkennen Sie, dass der Versicherungsschutz Ihres Mietwagens ausreichend ist? Wie können Sie sich absichern? Jetzt informieren.

Auf der spanischen Ferieninsel macht so mancher Handwerker Urlaub oder hat sogar ein eigenes Feriendomizil. Das ist per Flug und Leihwagen schnell zu erreichen. Mietwagen sind dort zudem sehr günstig. Doch es kann teuer werden, wenn man in einen Unfall verwickelt wird und nicht wie gewohnt versichert ist. Vielen ist der Unterschied gar nicht klar. Doch es gibt immer noch zahlreiche beliebte Urlaubsländer, wo die Mindestdeckungssumme der Kfz-Haftpflicht deutlich unter unserem Niveau liegt.

Die Gefahr: Ein Schaden kann in solchen Ländern problemlos die geringen Mindestdeckungen übersteigen – und für diese Lücke muss der Mieter dann selbst aufkommen. Die sogenannte "Mallorca-Police" gleicht diese Lücke jedoch aus und zwar in vielen europäischen Länder, in denen die Deckung nicht unserem Standard entspricht. Der Name "Mallorca-Police" ist insoweit missverständlich.

Und das Gute: Viele Versicherungsanbieter in Deutschland haben die "Mallorca-Police" für Mietwagen in der normalen Autoversicherung bereits enthalten. Bei der SIGNAL IDUNA gilt der Schutz in allen Ländern der europäischen Union sowie in der Schweiz und Norwegen.

Zum Vergleich: In Deutschland gilt die gesetzliche Mindestdeckung für Personenschäden von 7,5 Millionen Euro und für Sachschäden von 1,12 Millionen Euro. Die meisten Versicherer bieten weitaus höhere Summen. Die SIGNAL IDUNA ersetzt Personenschäden bis zu 15 Millionen Euro je geschädigte Person. Personen-, Sach- und Vermögensschäden insgesamt sogar bis zu pauschal 100 Millionen Euro. Deswegen müssen wir uns hier auch keine finanziellen Sorgen machen

Zu bedenken ist, dass das Unfallrisiko bei einem Mietwagen höher ist, weil Auto und Route weniger vertraut sind. Beispiel: Sie verursachen einen Sachschaden von 300.000 Euro. Die Versicherung des Autovermieters erstattet lediglich 200.000 Euro. Für die restlichen 100.000 Euro müssten Sie einstehen – es sei denn, Sie haben die "Mallorca-Police".

Text: / handwerksblatt.de