Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Positionen zum Handwerk
Wir haben vor der Landtagswahl am 22. März nachgefragt: Was sagen SPD, CDU, Grüne, FDP, AFD und Freie Wähler zu den Forderungen des rheinland-pfälzischen Handwerks?
Am 22. März 2026 ist Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Im Vorfeld der Wahl haben die Handwerksorganisationen ihre Forderungen veröffentlicht. Darin skizzieren sie, welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Land zu sichern.
Wir haben nachgefragt, wie die sechs im Landtag vertretenen Fraktionen zu den Positionen des rheinland-pfälzischen Handwerks stehen:
✔️Wie wollen sie die Rahmenbedingungen für die Unternehmen, die Beschäftigten und Auszubildenden verbessern?
✔️ Was würden sie als künftige Landesregierung tun, damit ein "Industriestromtarif" auch beim Handwerk ankommt?
✔️ Wie werden sie Bürokratie entschlossen abbauen sowie die Bildungsoffensive voranbringen und die – auch gesellschaftliche – Gleichwertigkeit von dualer Ausbildung und Studium in Zukunft stärken?
✔️ Die Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter beschäftigt auch, wie der Wohnungsbau angekurbelt werden soll beziehungsweise wie die Infrastruktur modernisiert wird.
✔️ Und nicht zuletzt: Wie werden Investitionsspielräume für die Kommunen geschaffen?
Für die 56.000 kleinen und großen Handwerksbetriebe im Land und ihre rund 260.000 Beschäftigten sind das entscheidende Fragen. Sie sind zugleich der Maßstab, an dem das Handwerk auch nach der Wahl die politischen Entscheidungsträger messen wird.
Hier finden Sie die Antworten auf die Themen des Handwerks von
SPD Rheinland-Pfalz
CDU Rheinland-Pfalz
Bündnis90/Die Grünen Rheinland-Pfalz
FDP Rheinland-Pfalz
Freie Wähler Rheinland-Pfalz
AfD Rheinland-Pfalz
Insgesamt kandidierten zwölf Parteien zur Landtagswahl am 22. März 2026. Derzeit sind im Landtag SPD, CDU, Grüne, FDP, AfD und Freie Wähler vertreten. Ebenfalls an der Wahl teilnehmen werden die Linke, die Tierschutzpartei, Volt, ödp, BSW und PdH.
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Text:
Kirsten Freund /
handwerksblatt.de
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