Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Produkte: Jetzt bewerben
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Produkte 2027 ist gestartet: Unternehmen und Designer können Produkte, Dienstleistungen und Initiativen einreichen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Wirkung entfalten.
Dieser Artikel gehört zum Themen-Special Interessante Wettbewerbe für Handwerker
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) prämiert Unternehmen und Organisationen in den Kategorien Produkte, Gesundheit, Architektur, internationale Kooperationen und Unternehmen. Gerade ist der Wettbewerb im Bereich Produkte gestartet.
Foto: © Frank Fendler Gesucht werden nachhaltige Lösungen, "die zeigen, wie Innovation, Verantwortung und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken".
Unternehmen und Designer können physische und digitale Produkte, Dienstleistungen sowie Initiativen einreichen, die konkrete ökologische, soziale und wirtschaftliche Wirkung entfalten.
Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche. Die Teilnahmegebühren sind nach Unternehmensgröße gestaffelt. Sie beginnen bei 190 Euro plus Mehrwertsteuer für kleine Unternehmen bis 49 Mitarbeiter und gehen bis 890 Euro plus Mehrwertsteuer für große Konzerne.
Bewerbungsschluss ist der 7. Juni 2026.
➡️ Bewerbung und weitere Infos hier
Der Wettbewerb würdigt Lösungen,
✔️ die Ressourcen effizienter nutzen,
✔️ Kreisläufe stärken,
✔️ gesellschaftliche Herausforderungen adressieren oder
✔️ neue Geschäftsmodelle entwickeln.
Im Fokus stehen Beiträge zu Klima, Ressourcen, Natur, Wertschöpfungskette und Gesellschaft.
"Transformation entsteht nicht aus Absichtserklärungen, sondern aus besseren Lösungen. Genau diese Innovationen wollen wir sichtbar machen", sagt Initiator Stefan Schulze-Hausmann. Die Sieger werden am 4. Dezember 2026 tagsüber im Rahmen des 19. Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf ausgezeichnet.
Quelle: Deutscher Nachhaltigkeitspreis (DNP)
Bäckerei Schüren gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis Einen Artikel über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Bäckerei Schüren lesen Sie hier
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Text:
Kirsten Freund /
handwerksblatt.de
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