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HWK Koblenz | Juni 2026
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Au der Messe denkmal in Leipzig findet am 6. November die Preisverleihung für besondere Leistungen im Bereich Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung statt. Die Auszeichnung wird seit 1996 dort vergeben. (Foto: © Leipziger Messe GmbH / Tom Schulze)
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Juni 2026
Die Leipziger Messe ruft Aussteller der Fachmesse denkmal dazu auf, sich für die Goldmedaillen 2026 zu bewerben.
Mit der Auszeichnung werden seit 1996 besondere Leistungen im Bereich Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung gewürdigt. Die nächste Verleihung findet am 6. November 2026 im Rahmen der denkmal in Leipzig statt. Die Goldmedaille der denkmal gilt als anerkannte Auszeichnung innerhalb der europäischen Denkmalpflege.
Seit mittlerweile 30 Jahren werden damit Projekte, Innovationen und Initiativen ausgezeichnet, die zum Erhalt des kulturellen Erbes beitragen. Bewerben können sich alle Aussteller der Fachmesse. Die Einreichungsfrist endet am 15. September 2026.
Die Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung vergibt die Goldmedaillen alle zwei Jahre. Ausgezeichnet werden fünf Aussteller, die mit ihren Projekten, Produkten oder Konzepten einen besonderen Beitrag zur Denkmalpflege leisten. "Kulturelles Erbe für folgende Generationen zu erhalten, die dafür notwendigen Techniken und Kompetenzen zu vermitteln und so das Engagement für die Denkmalpflege zu wahren – das alles ist essenzieller Bestandteil gesellschaftlichen Zusammenlebens", erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Aus diesem Grund würdige die Messe regelmäßig Akteure, die sich in besonderer Weise für den Erhalt historischer Bausubstanz und handwerklicher Traditionen einsetzen.
Die Goldmedaillen werden in verschiedenen Bereichen vergeben.
Dazu zählen unter anderem:
Damit bildet die Auszeichnung die vielfältigen Aufgabenfelder der Denkmalpflege ab, die heute weit über die reine Restaurierung historischer Gebäude hinausgehen.
Neben der Bewahrung historischer Substanz rückt der nachhaltige Umgang mit bestehenden Gebäuden zunehmend in den Fokus. Das Bauen im Bestand gilt als ressourcenschonende Alternative zum Neubau und gehört seit Jahrzehnten zu den zentralen Prinzipien der Denkmalpflege.
Viele der eingereichten Projekte zeigen, wie historische Bausubstanz erhalten und gleichzeitig an heutige Anforderungen angepasst werden kann. Damit leisten sie nicht nur einen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes, sondern auch zu einer nachhaltigen Baukultur.
Aussteller der denkmal können ihre Bewerbungen noch bis zum 15. September 2026 einreichen. Die Bekanntgabe der Nominierten ist für Anfang Oktober vorgesehen. Über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet eine unabhängige Fachjury. Die Preisverleihung findet am 6. November 2026 um 12 Uhr auf der denkmal in Leipzig statt. Die Goldmedaillen selbst entstehen in einem traditionsgeführten Familienbetrieb in Braunsbedra in Sachsen-Anhalt.
Dort werden sie von Siegfried Gallas und seinem Sohn Christoph geprägt. Anschließend erhalten die Medaillen in Leipzig beim "Graveur am Schillerhaus" ihre individuelle Gravur und werden für die Verleihung vorbereitet. Mit der Goldmedaille setzt die denkmal auch 2026 ein Zeichen für fachliche Qualität, handwerkliches Können und das Engagement für den Erhalt historischer Bau- und Kulturgüter.
Hintergrund: denkmal 2026Hintergrund Hier gibt es alle Infos rund um die diesjährige Messe denkmal in Leipzig.
Teilnahme Wer sich bewerben möchte, sollte die Frist am 15. September 2026 nicht aus den Augen verlieren.
Verleihung Die Preisverleihung findet dann am 6. November 2026 um 12 Uhr auf der Messe denkmal in Leipzig statt.
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