Mehrsprachigkeit im Berufsalltag hilft zum Beispiel bei Telefonaten oder E-Mails , in der Beratung von Kunden oder bei der Einarbeitung von Auszubildenden. Die Uni Duisburg-Essen möchte erfahren, wie das im Handwerk ist.

Mehrsprachigkeit im Berufsalltag hilft zum Beispiel bei Telefonaten oder E-Mails , in der Beratung von Kunden oder bei der Einarbeitung von Auszubildenden. Die Uni Duisburg-Essen möchte erfahren, wie das im Handwerk ist. (Foto: © adam121/123RF.com)

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Umfrage: Mehrsprachige Handwerker gesucht

Betriebsführung

Umfrage zum Wert von Mehrsprachigkeit im Arbeitsalltag: Viele Beschäftige im Handwerk sind mehrsprachig und unterstützten so die Kommunikation, etwa mit Kunden. Die Uni Duisburg-Essen bittet um Mithilfe.

Viele Beschäftigte im Handwerk leisten jeden Tag wertvolle Beiträge durch ihre Mehrsprachigkeit: Sie unterstützen die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, übersetzen "zwischen Tür und Angel" und helfen bei der Integration zugewanderter Fachkräfte.

Die Universität Duisburg-Essen untersucht diese Mehrsprachigkeit aktuell erstmals in großem Umfang im Projekt "MAriE" (Mehrsprachige Teilhabe am Arbeitsmarkt: Wert und Nutzung von Herkunftssprachen in der Erwerbstätigkeit).

Beschäftigte in Handwerksbetrieben werden gebeten, an der Studie teilzunehmen, wenn sie: 

✔️ in Deutschland berufstätig sind,

✔️ neben Deutsch noch eine Herkunftssprache sprechen, die Sie in der Familie gelernt haben

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✔️ und diese Sprache im Berufsalltag nutzen, zum Beispiel als Übersetzungshilfe für Kundinnen und Kunden, für private Notizen oder in der Mittagspause mit Kolleginnen und Kollegen.

Die Befragung dauert etwa zehn Minuten, ist anonym und kann ➡️  hier online durchgeführt werden.

Quelle: Universität Duisburg-Essen

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Text: / handwerksblatt.de

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