Die 17 Besten ihres Gewerkes erhielten aus Händen von HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich (vordere Reihe von links), Präsident Kurt Krautscheid und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt auf der Bühne ihre Großen Meisterbriefe.

Die 17 Besten ihres Gewerkes erhielten aus Händen von HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich (vordere Reihe von links), Präsident Kurt Krautscheid und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt auf der Bühne ihre Großen Meisterbriefe. (Foto: © Michael Jordan)

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637 Meisterbriefe auf Meisterfeier übergeben

Die Handwerkskammer Koblenz hat ihren 637 neuen Meisterinnen und Meister in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz die Meisterbriefe überreicht.

Die große Meisterfeier der Handwerkskammer Koblenz mit rund 1.500 Besuchern in der Rhein-Mosel-Halle gab den 637 Jungmeisterinnen und Jungmeistern aus 20 verschiedenen Gewerken einen feierlichen Rahmen, um ihre Meisterbriefe entgegenzunehmen. Aus den Händen von Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, Handwerkskammer-Präsidenten Kurt Krautscheid und Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich erhielten die 17 Besten ihres Handwerks die Briefe auf der Bühne.

Dabei erzielte der Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister Hagen Römer aus Hamm an der Sieg das beste aller 637 Prüfungsergebnisse. Beim Bestehen der Prüfung war der jüngste Jungmeister 18 Jahre, die älteste Jungmeisterin zählt 55 Jahre. Im Durchschnitt ist der aktuelle Meisterjahrgang 28 Jahre alt und absolviert nach sieben Gesellenjahren die Meistervorbereitung. Die persönliche Qualifizierung (71 Prozent) sowie das berufliche Vorankommen (52 Prozent) wurden am häufigsten genannt als Grund, die Meisterprüfung zu absolvieren. "637-mal Meister made in Koblenz – auf jeden einzelnen von Ihnen sind wir sehr stolz. Handwerk und der Meisterbrief zählen etwas und die Bedeutung der Leistungen, die sich damit verbinden, genießen einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert", beglückwünschte Kurt Krautscheid die neuen Jungmeister und Jungmeisterinnen und ging damit gleichzeitig auf das Bild der "Wirtschaftsmacht von nebenan" in der Öffentlichkeit ein.

 

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Text: / handwerksblatt.de

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