Das erlebt man auch nicht alle Tage: die irische Bildungsministerin Hildegarde Naughton stellt sich persönlich per Handschlag den Kfz-Lehrlingen in der HwK vor und tauscht sich anschließend ausführlich zur Ausbildung und den im Rahmen der dualen Ausbildung vermittelten Inhalten aus. Sechs unterschiedliche Handwerksberufe lernte sie so an diesem Tag kennen.

Das erlebt man auch nicht alle Tage: die irische Bildungsministerin Hildegarde Naughton stellt sich persönlich per Handschlag den Kfz-Lehrlingen in der HwK vor und tauscht sich anschließend ausführlich zur Ausbildung und den im Rahmen der dualen Ausbildung vermittelten Inhalten aus. Sechs unterschiedliche Handwerksberufe lernte sie so an diesem Tag kennen. (Foto: © HwK Koblenz)

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Ministerin aus Irland taucht bei der HwK ins Handwerk ein

Die irische Bildungsministerin Hildegarde Naughton und eine Delegation ihres Hauses informierte sich bei der Handwerkskammer Koblenz über deutsche Standards in der Berufsbildung und die duale Ausbildung im speziellen.

Den Kennenlernrundgang durch die Ausbildungswerkstätten in den HwK-Zentren nutzte sie intensiv für persönliche Gespräche mit Lehrlingen und HwK-Ausbildern und erhielt so aus erster Hand und "ungefiltert" Informationen zur Berufsentscheidung, zu Inhalten der Ausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten über den Ausbildungsabschluss hinaus.

Denn anders als in Deutschland gibt es auf der grünen Insel kein duales Ausbildungssystem, Lehrlinge in Handwerksberufen deutlich weniger. In den letzten Jahren wurde eine Modernisierung des Berufsbildungssystems begonnen, was auch eine Aufwertung handwerklicher Tätigkeiten mit sich brachte. Doch gerade die überbetriebliche Ausbildung fehlt, die sich die irischen Besucher bei der HwK erklären und zeigen ließen. HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und Vertreter des Bundesbildungsministeriums und des Bundesinstituts für Berufsbildung gaben entsprechende Hintergrundinformationen. 

 

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Text: / handwerksblatt.de

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