Die angehenden Feinwerkmechanikermeister (im Bild mit Sascha Schwaderlapp rechts, HwK-Fachbereichskoordinator für den Bereich Metall) wiesen freiwillig ihre Kompetenzen im Umgang mit CAD-Software nach.

Die angehenden Feinwerkmechanikermeister (im Bild mit Sascha Schwaderlapp rechts, HwK-Fachbereichskoordinator für den Bereich Metall) wiesen freiwillig ihre Kompetenzen im Umgang mit CAD-Software nach. (Foto: © HwK Koblenz )

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Meisterausbildung mit Karriere-Boost

Erstmals absolvierten die angehenden Feinwerkmechanikermeister bei der HwK Koblenz eine freiwillige Zusatzprüfung im Bereich CAD-Software.

Um ihren Absolventen erstklassige Zukunftsaussichten zu ermöglichen, setzt die Handwerkskammer (HwK) Koblenz auf Qualität und Fortschritt – und geht dafür regelmäßig die Extrameile. Jüngstes Beispiel für dieses Engagement ist eine Premiere im Rahmen der Meisterausbildung der Feinwerkmechaniker, die erstmals eine zusätzliche, freiwillige Prüfung zum "Certified Solidworks Associate" (CSWA) ablegen konnten.

Dabei wiesen sie ihr fundiertes Fachwissen auf den Gebieten 3D-Konstruktion, Baugruppen, Zeichnungserstellung und parametrisches Modellieren nach. Die anspruchsvolle CSWA-Zertifizierung ist international anerkannt und gilt als bedeutender Qualitätsnachweis für den professionellen Umgang mit Software im Bereich Computer-Aided Design (CAD). Der erfolgreiche Abschluss der Qualifizierung bestätigt nicht nur die hohe fachliche Kompetenz der Teilnehmer, sondern auch ihre praxisnahe Vorbereitung auf die Anforderungen moderner Betriebe.

 

Hintergrund: Zusatzprüfung CAD Hintergrund Weitere Informationen gibt bei der Handwerkskammer Koblenz der Fachbereichskoordinator für den Bereich Metall Sascha Schwaderlapp, Tel. 0261 398-588, E-Mail: sascha.schwaderlapp@hwk-koblenz.de.

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Text: / handwerksblatt.de

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