Im Mainzer Landtag trafen sich rund 300 Vertreter des rheinland-pfälzischen Handwerks und der Politik zum "Parlamentarischen Empfang", den eine Podiumsdiskussion kurzweilig und informativ gestaltete. ZDH-Präsident Jörg Dittrich (2.v.r.; weiter nach links) und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt gingen unter anderem auf einen Impulsvortrag von Handwerkskammer-Präsident Kurt Krautscheid ein.

Im Mainzer Landtag trafen sich rund 300 Vertreter des rheinland-pfälzischen Handwerks und der Politik zum "Parlamentarischen Empfang", den eine Podiumsdiskussion kurzweilig und informativ gestaltete. ZDH-Präsident Jörg Dittrich (2.v.r.; weiter nach links) und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt gingen unter anderem auf einen Impulsvortrag von Handwerkskammer-Präsident Kurt Krautscheid ein. (Foto: © Handwerkskammer Koblenz)

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RLP-Handwerk hat sich in Mainz getroffen

Kammern, Unternehmerverbände und Kreishandwerkerschaften setzen sich als "Handwerk RLP" für die Gesamtinteressen des Handwerks ein.

Ein Tag, zwei wichtige Veranstaltungen des rheinland-pfälzischen Handwerks in Mainz: Zunächst fand die Landeshandwerkskonferenz im Schloss statt, dann folgte der "Parlamentarische Empfang des Handwerks" im Landtag. Gemeinsam setzten die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz, der Unternehmerverband Handwerk RLP e.V. und der Landesverband der Kreishandwerkerschaften in Rheinland-Pfalz ein Zeichen: mit einer Stimme und unter der Dachmarke "Handwerk RLP" sprechen die Handwerksorganisationen im Land mit einer Stimme und setzen sich für die Gesamtinteressen des Handwerks geschlossen ein.

Entsprechend agierte das Handwerk auch beim "Parlamentarischen Empfang des Handwerks", den Landtagspräsident Hendrik Hering eröffnete. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und ZDH-Präsident Jörg Dittrich setzten in ihren Einführungsreden weitere Akzente, die in einer anschließenden Talkrunde aufgegriffen wurden. Nach der Einspielung von Kurzfilmen wurden dabei die "Digitalisierung / KI-Einsatz im Handwerk", ein klares "Bekenntnis des Handwerks zu Europa" wie auch die "Umsetzung der Energiewende im und durch das Handwerk" diskutiert. In diese Runde brachten sich Kurt Krautscheid als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz ein wie auch Gerd Benzmüller, Vorsitzender des Landesverbands der Kreishandwerkerschaften in Rheinland-Pfalz sowie Johannes Lauer vom ausrichtenden Unternehmerverband und befragten Jörg Dittrich wie auch Daniela Schmitt.

 

AbschlussimpulsAbschlussimpuls In seinem Abschlussimpuls resümierte Jörg Dittrich, "dass die vielfältigen Herausforderungen wie Krisen in der Welt, hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, zu viel Bürokratie und viele weitere Themen von Seiten der Politik unbedingt angegangen werden müssen, damit sich das Handwerk wieder auf seine Kerntätigkeiten konzentrieren kann. Denn: Das Handwerk ist entschlossen "zu machen"! Unterstützende Rahmenbedingungen sind vonseiten der Politik zu schaffen!"

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Text: / handwerksblatt.de

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