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HWK Trier | September 2026
Sommerfest des Handwerks: Hoffnung braucht Taten
Anpacken statt abwarten: Mit dieser Botschaft setzte das Sommerfest des Handwerks am 4. September im Campus Handwerk ein deutliches Signal.
Das Bundesverkehrsministerium will das Ladesäulennetz für E-Autos ausweiten und die Tankbedingungen vereinfachen. (Foto: © Aleksandrs Tihonovs /123RF.com)
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16. Mai 2017
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:07
Im Zuge der Förderung von E-Mobilität soll das Stromtanken einfacher werden. Das hat das Bundesverkehrsministerium jetzt beschlossen.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) investiert derzeit in den Ausbau des Ladesäulen-Netzwerks. Dies umfasst nicht nur die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur sondern auch die damit verbundene Modernisierung bzw. Aufrüstung von Netzanschlüssen. Anträge können sowohl von Unternehmen und Privatpersonen gestellt werden. Bislang scheitern aber viele Anträge an Details. Eines davon ist das sogenannte "vertragsbasierte" Laden, bei dem der Nutzer zunächst einen Stromliefervertrag mit einem Energiedienstleister abgeschlossen haben muss, bevor er Strom tanken kann. Das BMVI reagiert nun auf diese unnötige Verkomplizierung des Ladevorgangs. Betreiber von Ladesäulen sollen zukünftig jedem Elektroauto Zugang zum Strom gewähren. Wenn dies gegen Bezahlung erfolgt, muss es die Optionen Bargeld, EC-/Kreditkarte oder webbasierte Zahlung per Smartphone geben.
Hintergrund: Der Einsatz von Elektromobilen wird auch für Arbeitnehmer immer attraktiver. Seit Beginn 2017 ist das Aufladen von Elektrofahrzeugen auf dem Gelände des Arbeitgebers steuerbefreit. Dies gilt auch für Dienstwagen. Anträge können von Unternehmen und Privatpersonen online gestellt werden.
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