Die IRH-Vollversammlung fand in der Handwerkskammer Trier statt. Die IRH-MItglieder zusammen mit dem luxemburgischen Energieminister Claude Turmes (m.).

Die IRH-Vollversammlung fand in der Handwerkskammer Trier statt. Die IRH-MItglieder zusammen mit dem luxemburgischen Energieminister Claude Turmes (m.). (Foto: © Constanze Knaack-Schweigstill)

IRH will Neuausrichtung der politischen Segel

Der Interregionale Rat der Handwerkskammern (IRH) der Großregion Trier strebt mehr lokale Zusammenarbeit an – eine Chance in der Krise!

Wie kann im überregionalen Handwerk ein Neustart gelingen – zwei Jahre nach dem Ausbruch der Coronakrise? Lösungsvorschläge präsentierte der Interregionale Rat der Handwerkskammern in der Großregion (IRH) auf seiner Vollversammlung. Um Antworten auf zukunftsweisende Fragen wie etwa nach der Klimawende zu formulieren, waren die IRH-Mitglieder am Campus Handwerk in der Handwerkskammer Trier zusammengekommen. IRH-Präsident Rudi Müller stellte die Lösungsansätze vor und schickte eine gute Nachricht voran: "Die 170.000 vorwiegend kleinen und mittelständischen Betriebe des Handwerks der Groβregion haben sich in der Corona-Pandemie einmal mehr als Stabilitätsanker der groβregionalen Wirtschaft erwiesen." 
 
Zwölf Mitgliedsorganisationen aus Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich vertreten im IRH die Interessen des Handwerks in der Großregion. Aktuell will das Netzwerk sich künftig besser vor Gegenwind schützen und im grenzüberschreitenden Umfeld mehr ökonomische Widerstandskraft gegen eine neue Krise und ihre Folgen erreichen. Für einen nachhaltigen Neustart nach Corona stellte der Rat daher seine Kernforderungen zur Neuausrichtung der Politik in der Groβregion in der Vollversammlung vor.  

 

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Text: / handwerksblatt.de

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