Krankenstände in der Augenoptik gehen weiter zurück
Die Augenoptiker Ausgleichskasse hat die Krankenstände der Branche für 2025 analysiert. Zum vierten Mal seit 2022 ist die Zahl der Krankheitstage in der Augenoptik gesunken.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (AKA) hat die Krankenstände der Augenoptikerbranche für das vergangene Jahr analysiert. Mit durchschnittlich 12,7 Fehltagen pro Mitarbeiter sinkt die Zahl der Krankheitstage in der Augenoptik auf ein leicht geringeres Niveau als im Vorjahr. Im Jahr 2024 waren es noch 13,1 Tage. Dies ist der vierte Rückgang seit dem Jahr 2022, hier lagen die Krankheitstage pro Mitarbeiter bei 16,1 Tagen – Grund für die höhere Quote war auch die Corona-Pandemie. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse.
Die durchschnittliche Dauer eines Krankheitsfalls lag 2025 wie im Vorjahr bei 4,9 Tagen. Die Anzahl der einzelnen Krankheitsfälle fiel leicht von 2,67 Fällen pro Mitarbeiter im Jahr 2024 auf 2,63 Fälle im Jahr 2025. Die Zahlen entwickeln sich gegen den bundesweiten Trend. Zum Beispiel waren laut Techniker Krankenkasse 2025 jede bei ihr versicherte Erwerbsperson durchschnittlich 18,6 Tage krankgeschrieben. Auch hier gab es im Vergleich zum Vorjahr (19,1 Tage) einen leichten Rückgang. Hauptgrund für Ausfallzeiten seien Erkältungskrankheiten. Auf Platz zwei und drei der häufigsten Erkrankungen stehen psychische Erkrankungen und Krankheiten des Muskelskelettsystems.
Quelle: Augenoptiker- und Optometristenverband NRW
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Text:
Lars Otten /
handwerksblatt.de
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