Pflegeroutinen strukturieren den Alltag und fördern zugleich das mentale Wohlbefinden – das zeigt eine Studie des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW).

Pflegeroutinen strukturieren den Alltag und fördern zugleich das mentale Wohlbefinden – das zeigt eine Studie des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW). (Foto: © svitlanahulko/123RF.com)

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IKW-Studie: Mit Pflegeroutinen zu mehr innerer Balance

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Kleine Auszeiten, große Wirkung: Eine Studie des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW) belegt, dass einfache Alltagrituale zur Stärkung des seelischen Wohlbefindens beitragen können.

Oft braucht es nicht viel, um mehr innere Ruhe und Stabilität zu finden – das zeigt die aktuelle Studie "Make-up your Mind – Wie Kosmetik inneren Halt gibt" des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW), welche von rheingold salon durchgeführt wurde. 

Hintergrund"Viele Menschen erleben ihren Alltag derzeit als anstrengend und gereizt. Zugleich wächst das Bedürfnis nach kleinen, verlässlichen Momenten der Entlastung", erklärt der IKW.

"Laut Studie erleben rund 60 Prozent der Befragten das soziale Miteinander als gereizter und weniger freundlich als früher. 51 Prozent geben an, sich zunehmend um ihre mentale Gesundheit zu sorgen. Bei den 36- bis 45-Jährigen sind es sogar 60 Prozent", so der Verband weiter. "Positiv ist: Die Aufmerksamkeit für dieses Thema steigt und wird nicht länger tabuisiert. Mehr als 80 Prozent sagen, dass sie offen über ihre mentale Verfassung sprechen können."

Wie kleine Rituale helfen können 

"Was Menschen in stressigen Phasen hilft, ist oft erstaunlich alltagsnah", stellt der IKW mit Blick auf die Ergebnisse seiner Umfrage fest. Kleine Auszeiten im Alltag sollen die seelische Verfassung erheblich verbessern können – dazu zählen Spaziergang oder Fahrradtour in der Natur, Zeit mit vertrauten Menschen, aber auch Pflegeroutinen wie Duschen und Eincremen.

"Wie eng Körper und seelisches Wohlbefinden hierbei zusammenhängen, zeigt sich auch in den Folgen von Stress und Überforderung. 45 Prozent der Befragten sagen, dass sie Stress unmittelbar körperlich spüren, etwa durch Verspannungen oder Schlafprobleme." Zeitgleich sind nach Angaben im Rahmen der Studie 92 Prozent der Überzeugung, dass sich das mentale Wohlbefinden positiv über den Körper beeinflussen lässt. 86 Prozent sind sich sicher, dass die mentale Verfassung durch Kosmetik und Pflegerituale stabilisiert werden kann.

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"Gerade weil viele Menschen heute unter Anspannung stehen, können solche kleinen Rituale im Alltag eine hilfreiche Funktion übernehmen. Sie können dazu beitragen, den Alltag zu strukturieren und kurze Erholungsmomente zu schaffen", erklärt der Industrieverband.

Die vollständige Studie ist auf der Website des IKW abrufbar.

Rückblick: IKW-Studie "Jugend ungeschminkt"

Die Ergebnisse der "Make-up your Mind"-Studie werden auch durch Erkenntnisse aus der IKW-Studie "Jugend ungeschminkt" 2024 bestätigt. Bereits vor Jahren erkannte der Industrieverband anhand seiner Studien die Relevanz von Kosmetik und Pflegeroutinen für das innere Wohlbefinden. Weitere IKW-Studien gibt es hier

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Quelle: Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)DHB jetzt auch digital!Einfach hier klicken und für das digitale Deutsche Handwerksblatt (DHB) registrieren!

Text: / handwerksblatt.de

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