Zur Zielgruppe des neuen Online-Portals gehören Arbeitnehmer, Betriebe sowie Anbieter von Weiterbildungskursen.

Zur Zielgruppe des neuen Online-Portals gehören Arbeitnehmer, Betriebe sowie Anbieter von Weiterbildungskursen. (Foto: © Peter Greven Physioderm GmbH)

Neues Online-Portal für Weiterbildung im Saarland

Politik

Ein neues Online-Portal bietet einen umfassenden Überblick über das regionale Angebot an Weiterbildungsveranstaltungen, Förderprogramme, Beratungsstellen und Kontaktpersonen.

Die Neuauflage des Online-Portals für Weiterbildung im Saarland soll Beschäftigte und Unternehmen dabei unterstützen, die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt zu meistern. Unter weiterbildungsportal.saarland erhalten alle Interessierten einen umfassenden Überblick über das regionale Angebot an Weiterbildungsveranstaltungen, entsprechende Förderprogramme, Beratungsstellen, Kontaktpersonen und vieles mehr.

Zur Zielgruppe gehören besonders Arbeitnehmer, Betriebe sowie Anbieter von Weiterbildungskursen. "Um in den Zeiten des technologischen und organisatorischen Wandels wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Beschäftigten gut ausgebildet sein. Arbeitsplätze sichern und unternehmerischen Erfolg gewährleisten sind zwei Seiten derselben Medaille. Der Schlüssel dazu liegt in der Qualifizierung", sagt Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD).

Angebot und Nachfrage besser zusammenbringen

"Arbeitnehmer, Weiterbildungsinteressierte und Unternehmen brauchen einen möglichst niedrigschwelligen und guten Zugang zu bestehenden Weiterbildungsangeboten. Weiterbildungsträger müssen ihre Angebote möglichst unkompliziert und übersichtlich präsentieren können. Dafür brauchen sie eine attraktive Plattform. Diese zentrale Stelle, an der wir Angebot von und Nachfrage nach Weiterbildungen jetzt noch besser zusammenbringen, ist unser neues Weiterbildungsportal“, ergänzt Kulturministerin Christine Streichert-Clivot (SPD).

Konzipiert und finanziert wird das Portal im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Arbeitskammer mit den beiden für Weiterbildung zuständigen Ministerien. Das Wirtschaftsministerium beteiligt sich in der ersten Stufe mit 50.000 Euro an den Kosten für den Aufbau des Portals. Das Bildungsministerium übernimmt die Kosten in Höhe von insgesamt 47.000 Euro für die qualitative Verbesserung und Fortentwicklung der Weiterbildungsdatenbank. Die Arbeitskammer stellt für die Projektleitung und Prozesssteuerung rund 48.000 Euro zur Verfügung.

Quelle: Wirtschaftsministerium Saarland

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Text: / handwerksblatt.de