Von der Corona-Krise betroffene Betriebe können für professionelle Beratungen Fördergelder erhalten.

Von der Corona-Krise betroffene Betriebe können für professionelle Beratungen Fördergelder erhalten. (Foto: © adamgregor/123RF.com)

Förderung für Beratungen für Corona-betroffene KMU

Ab sofort fördert das Bundeswirtschaftsministerium Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen. Für sie gibt es bis zu 4.000 Euro ohne Eigenanteil.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) fördert ab sofort Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Freiberufler, die unter den Folgen Corona-Krise zu leiden haben. Sie erhalten vom BMWi einen Beratungswert bis zu 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Die verbesserten Förderkonditionen gelten befristet bis Ende 2020.

Die Unternehmen sollen mit Hilfe der Beratungen Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Dieses Fördermodul ergänzt die finanziellen Instrumente, die die Bundesregierung beereits auf den Weg gebracht hat.

 

Weitere Informationen und Antragstellung- Hier finden Sie die Ergänzung der Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows.
- Weitere Informationen zur Förderung finden Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.
- Hier geht es zur Antragstellung.
- In unserem Themen-Special zur Corona-Krise finden sie laufend aktualisierte Informationen für Ihren Betrieb.
"Wir erleben, wie immer mehr Unternehmen und Branchen von der Krise getroffen werden", sagt der Mittelstandsbeauftragte Thomas Bareiß. "Uns erreichen täglich hunderte Anrufe gerade von kleinen und mittleren Unternehmen, die mit Auftragsrückgängen konfrontiert sind. Viele dieser Unternehmen benötigen Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Fragen. Dafür weiten wir jetzt unsere Förderung unternehmerischen Know-hows aus – schnell und unbürokratisch."

Quelle: BMWi

Text: / handwerksblatt.de

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