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HWK des Saarlandes | September 2026
HWK ist Partner im "Bündnis für zirkuläres Bauen"
Das Saarland setzt auf ressourcenschonendes und wirtschaftliches Bauen.
Wer in Maßnahmen wie bodentiefe Fenster, schwellenlose Terrasseneingänge oder eventuell auch Smart-home-Technologien investieren will, kann sich ab sofort wieder um einen Zuschuss bei der KfW bemühen. (Foto: © VFF / Somfy GmbH)
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6. Januar 2020
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:07
Ab sofort können Wohnungsbesitzer oder Mieter wieder Zuschüsse bei der KfW beantragen, wenn sie in Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren investieren.
Gut zu wissen für Wohnungseigentümer, Mieter, aber auch Handwerker, die Ihre Kunden gut beraten wollen: Ab sofort gibt es wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Wer darin investiert, Barrieren in der Wohnung abzubauen und den Wohnkomfort zu steigern, kann Zuschüsse dazu bei der KfW beantragen. Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum gibt es laut KfW eine Förderung.
Das Bundesbauministerium hat die Fördermittel für 2020 um 25 Millionen auf 100 Millionen Euro erhöht, weil die Nachfrage laut KfW anhaltend hoch gewesen sei. Antragsteller können mit einem Zuschuss von bis zu 6.250 Euro rechnen. Weitere Informationen zur Antragstellung gibt es auf der Website der KfW.
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Quelle: KfW
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