Insgesamt 300 Millionen Euro Fördergelder hält die KfW für den Umbau leerstehender Büros und Gewerbeimmobilien in Wohnungen bereit.

Insgesamt 300 Millionen Euro Fördergelder hält die KfW für den Umbau leerstehender Büros und Gewerbeimmobilien in Wohnungen bereit. (Foto: © peshkov/123RF.com)

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30.000 Euro für Umbau zu Wohnraum

Seit dem 1. Juli können Bauherren ein neues KfW-Förderprogramm nutzen: 300 Millionen Euro stehen bereit, um leerstehende Büros und Gewerbeimmobilien in Wohnungen umzuwandeln. Pro Wohneinheit gibt es bis zu 30.000 Euro Zuschuss.

Wichtig: Die Förderung muss vor Beginn des Bauvorhabens bei der KfW-Förderbank beantragt werden. Zudem müssen die neu entstandenen Wohneinheiten mindestens das Niveau "Effizienzhaus 85 Erneuerbare Energien" (EH85 EE) erreichen. Antragsberechtigt sind neben Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften oder Kommunen insbesondere auch Unternehmen. Dabei liegt die Obergrenze pro Antragsberechtigtem bei 300.000 Euro insgesamt.

Konkret gefördert wird der Umbau von bisher nicht zu Wohnzwecken genutzten, beheizten Gebäuden oder Gebäudeteilen. Förderfähig sind dabei etwa die Anpassung der Baukonstruktion an die geplante Wohnnutzung, Grundrissänderungen, der Innenausbau oder die Umgestaltung der Außenanlagen einschließlich Entsiegelung, nicht aber die energetische Sanierung. Dafür könnten andere Programme wie etwa die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) genutzt werden.

 

Hintergrund: KfW-Förderung Hintergrund Nähere Informationen zum Förderprogramm gibt es online hier. 
Beratung Weitere Informationen der Handwerkskammer des Saarlandes gibt es beim Fachbereich Energie-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsberatung. 

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Text: / handwerksblatt.de

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