Oberbürgermeister Wolfram Leibe (m.), HWK‑Ehrenpräsident Rudi Müller (l.) und HWK‑Präsident Bernd Elsen (r.) pflanzen den Gingkobaum vor dem Campus Handwerk – eine Geste der Anerkennung für die langjährigen Verdienste des ehemaligen Kammer-Präsidenten Rudi Müller.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe (m.), HWK‑Ehrenpräsident Rudi Müller (l.) und HWK‑Präsident Bernd Elsen (r.) pflanzen den Gingkobaum vor dem Campus Handwerk – eine Geste der Anerkennung für die langjährigen Verdienste des ehemaligen Kammer-Präsidenten Rudi Müller. (Foto: © Constanze Knaack-Schweigstill)

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Geschenk der Stadt Trier: Gingko gedeiht auf dem Campus Handwerk

Die Stadt Trier hat der Handwerkskammer Trier als Anerkennung für die Verdienste ihres ehemaligen HWK-Präsidenten Rudi Müller einen Gingkobaum geschenkt.

Ein Baum für einen Schreinermeister – naheliegender geht’s kaum. Es war eine Geste der Anerkennung und mit Tiefgang, die die Stadt Trier der Handwerkskammer Trier für die Verdienste ihres ehemaligen Präsidenten Rudi Müller gemacht hat: einen Gingkobaum.

Rudi Müller prägte die Kammer zwanzig Jahre lang als Präsident – standfest, ausdauernd und verwurzelt im Handwerk. Oberbürgermeister Wolfram Leibe, HWK‑Ehrenpräsident Rudi Müller (l.) und HWK‑Präsident Bernd Elsen (r.) haben den Baum vor dem Campus Handwerk gepflanzt. Ein passender Ort: Wo gelernt, gearbeitet und gestaltet wird, darf nun auch der Baum wachsen und an Engagement, Beständigkeit und Zukunft erinnern. Der Ginkgo gilt als Klimabaum. Hitze, Trockenheit oder Abgasen gegenüber ist er robust. Er trotzt Dürre und ist kaum anfällig für Schädlinge oder Pilze. Mit verdichteten und versiegelten Stadtböden kommt er gut zurecht. 

 

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Text: / handwerksblatt.de

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