Friseure müssten als körpernahe Dienstleister jetzt in der Impfreihenfolge berücksichtigt werden, sagt der Friseurverband.

Friseure müssten als körpernahe Dienstleister jetzt in der Impfreihenfolge berücksichtigt werden, sagt der Friseurverband. (Foto: © instaphoto/123RF.com)

Friseurhandwerk fordert Impfangebote

Politik

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks fordert eine schnelle Einbeziehung der Friseure in die Impfkampagne.

Nach der Wiederöffnung der Friseursalons Anfang März und mit Blick auf die beginnende dritte Corona-Infektionswelle fordert der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) schnelle Impfangebote für die 240.000 Beschäftigten. Dies sei ein Möglichkeit, aus der Krise zu kommen und einen dritten Lockdown zu vermeiden.

Friseure in der Impfreihenfolge berücksichtigen

Friseure müssten als körpernahe Dienstleister jetzt in der Impfreihenfolge berücksichtigt werden. "Es sind jetzt rasche Impfangebote für die Friseure geboten", sagt Harald Esser, Präsident ZV. "Kaum eine weitere Berufsgruppe kommt seinen Kundinnen und Kunden so nah wie Friseure. Wir müssen zeitnah in die Impfkampagne einbezogen werden."

Quelle: ZV

Text: / handwerksblatt.de

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