Foto: © Isabel Mayer
HWK Trier | September 2026
Sommerfest des Handwerks: Hoffnung braucht Taten
Anpacken statt abwarten: Mit dieser Botschaft setzte das Sommerfest des Handwerks am 4. September im Campus Handwerk ein deutliches Signal.
Damit eine staatlich anerkannte Ausbildung zum Fotografen auch weiterhin gewährleistet werden kann, unterstützt der Centralverband der Deutschen Berufsfotografen die Wiedereinführung der Meisterpflicht. (Foto: © belchonock/123RF.com)
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8. Juli 2019
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:07
Die Berufsfotografen fordern eine Wiedereinführung der Meisterpflicht in ihrem Gewerk. Nur so könne eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Fotografie erhalten werden.
Der Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) unterstützt die Wiedereinführung der Meisterpflicht. Laut einer Umfrage stehen die Mitgliedsbetriebe und -innungen des Verbands geschlossen hinter der Forderung nach einer Rückführung ihres Gewerks in die Anlage A. Der CV erkenne andere Ausbildungsformen in der Fotografie an, wie Fotojournalisten oder studierte Fotodesigner. Für diese Berufsgruppen gebe es gemäß Handwerksordnung trotz Meisterpflicht eine Marktzugangsberechtigung, wie bereits auch vor dem Wegfall der Meisterpflicht im Jahr 2004.
"Ohne Zweifel sollte es das Interesse aller sein, eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Fotografie zu erhalten. Das ist nur möglich, wenn eine ausreichende Anzahl an Betrieben hierfür über das erforderliche Know-how und über die erforderlichen wirtschaftlichen Möglichkeiten verfügen", so der Verband. Der CV erwarte mit der Wiedereinführung der Meisterpflicht im Fotografenhandwerk in erster Linie:
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