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HWK des Saarlandes | September 2026
HWK ist Partner im "Bündnis für zirkuläres Bauen"
Das Saarland setzt auf ressourcenschonendes und wirtschaftliches Bauen.
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13. März 2017
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:07
Handwerker twittern, bieten Termine im Internet an oder verabreden sich mit Kunden zum Videochat. Ein Viertel der Betriebe ist in sozialen Netzwerken aktiv. Das meldet der Verband Bitkom.
Immer mehr Handwerker setzen bei der Kommunikation mit den Kunden auf digitale Wege. Friseurtermine kann man auf Facebook vereinbaren, ein Angebot mit dem Tischler per Videochat verhandeln oder sich anschauen, welches Drohnenbild vom Dach der Dachdecker auf Twitter postet. Inzwischen kommuniziert gut ein Viertel der Handwerksbetriebe in Deutschland (26 Prozent) mit Kunden oder Partnern über soziale Netzwerke:
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: "Die digitale Kommunikation im Netz ist für Betriebe eine große Chance, neue Kunden zu gewinnen und auch überregional ihre Leistungen anzubieten."
Aber auch das Faxgerät bleibe ein weit verbreitetes Kommunikationsmittel. Trotz digitaler Kommunikation setzten 90 Prozent der Betriebe weiterhin das Fax ein, um mit Kunden oder Partnern zu kommunizieren. "Das Fax ist für die meisten Handwerker speziell zur Übermittlung von Aufträgen und Rechnungen noch unverzichtbar. Rechtlich gültig sei jedoch auch die Rechnung per E-Mail. Durch eine Umstellung können Betriebe Zeit und Geld sparen, die Umwelt schonen sowie einen Service anbieten, der auch in anderen Branchen üblich ist", sagt Rohleder.
Laut einer kürzlich veröffentlichten Bitkom-Studie zur Digitalisierung des Handwerks sind 81 Prozent der Betriebe generell aufgeschlossen für die Digitalisierung. Das zeige sich auch darin, dass die Investitionen der Handwerker in digitale Technologien und Lösungen im laufenden Jahr um rund 50 Prozent gegenüber 2016 zulegen sollen.
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