Buderus hat zwei kostenlose Tools für die Berechnung von Fördermitteln und Energiesparmöglichkeiten.

Buderus hat zwei kostenlose Tools für die Berechnung von Fördermitteln und Energiesparmöglichkeiten. (Foto: © chaiyawat sripimonwan/123RF.com)

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Förder- und Energiesparrechner geben schnelle Orientierung

Buderus stellt kostenlose Online-Tools zur Verfügung, die eine erste Einschätzung zu Förderungen, Kosten und Einsparpotenzialen bei Heizungsmodernisierung und Gebäudesanierung ermöglichen.

Buderus bietet mit kostenlosen Online-Tools – dem Förderrechner und dem Energiesparrechner – Unterstützung bei der Einschätzung möglicher Förderungen, Kosten sowie Einsparpotenziale rund um Heizungsmodernisierung und Gebäudesanierung.

Digitale Werkzeuge für Kosten und Förderung

Die Online-Tools Förderrechner und Energiesparrechner von Buderus helfen, eine erste Einschätzung zu staatlicher Förderung, Kostenstrukturen und möglichen Einsparungen zu erhalten. Der Förderrechner für Ein- und Zweifamilienhäuser konkretisiert, welche Förderung bei einem Heizungstausch erwartbar ist. Der Energiesparrechner illustriert, wie sich einzelne oder kombinierte Maßnahmen an Heizung und Gebäudehülle auf Energieverbrauch, Kosten sowie CO₂-Emissionen auswirken können.Beide frei zugänglichen Online-Tools unterstützen dabei, eine individuelle Beratung vorzubereiten.

Die Buderus-Tools bieten damit eine fundierte Orientierung für die Planung mit Fachbetrieben, Planerinnen und Planern sowie Energieberaterinnen und -beratern.

Grundlagen und Funktionsweise der Rechner

Grundlage der Buderus-Online-Rechner sind die aktuellen Rahmenbedingungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Der Förderrechner erhebt für die Berechnung relevante Daten wie den anvisierten Antragstermin und das zu versteuernde Haushaltseinkommen, da diese Angaben etwa für den Klimageschwindigkeitsbonus oder den Einkommensbonus eine Rolle spielen. Das Tool berechnet daraus eine voraussichtliche Fördersumme sowie den Eigenanteil. Veränderungen dieser Werte durch andere Antragsdaten oder Investitionskosten lassen sich simulieren. Es werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

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Der Energiesparrechner stellt nicht nur das Heizsystem, sondern das Gesamtgebäude in den Fokus. Anwenderinnen und Anwender geben zunächst Eckdaten zum Gebäude sowie etwaige bereits umgesetzte Maßnahmen (zum Beispiel neue Fenster) ein. Anschließend können verschiedene Modernisierungsmaßnahmen – etwa Heizungsanlage, Photovoltaik, Lüftung, Solarthermie sowie Modernisierungen an Dach, Fassade oder Kellerdecke – ausgewählt und kombiniert werden. Einsparpotenziale, Sanierungskosten und Bundeszuschüsse werden grafisch und tabellarisch veranschaulicht. Die Ergebnisse können als PDF exportiert werden.

Die ermittelten Zahlen bieten eine erste Orientierung und schaffen eine fundierte Grundlage für weitere Entscheidungen. Experten wie Heizungsfachbetriebe prüfen vor Ort den tatsächlichen Wärmebedarf sowie die baulichen Voraussetzungen. Dadurch wird eine der individuellen Gebäudesituation entsprechende Modernisierung – beispielsweise Wärmepumpe, Hybridsystem oder schrittweise Sanierung – ausgewählt. Für verbindliche Förderzusagen ist ein Antrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) notwendig.

Quelle: Buderus

Hintergrund: Tools Förderung Hier geht es zum Förderrechner.
Energie Hier geht es zum Energiesparrechner.

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Text: / handwerksblatt.de

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