Gil Belling, Präsident von WorldSkills Luxembourg (l.), und Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, haben am 17. August ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Sie beabsichtigen damit, sich gemeinsam für die Austragung der EuroSkills 2027 zu bewerben.

Gil Belling, Präsident von WorldSkills Luxembourg (l.), und Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, haben am 17. August ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Sie beabsichtigen damit, sich gemeinsam für die Austragung der EuroSkills 2027 zu bewerben. (Foto: © Gemeinde Schengen)

Deutschland und Luxemburg wollen EuroSkills 2027 ausrichten

Bildung

WorldSkills Germany und WorldSkills Luxembourg wollen die EuroSkills 2027 gemeinsam austragen. Am 17. August haben beide Organisationen ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

Deutschland und Luxemburg wollen gemeinsam kandidieren, um die EuroSkills 2027 zusammen ausrichten zu können. Mit einem grenzüberschreitenden Projekt wie diesen soll der europäische Gedanken in der beruflichen Bildung gestärkt werden.

Vertreter von WorldSkills Germany und WorldSkills Luxembourg haben dazu am 17. August auf dem Europaplatz in Schengen (Luxemburg) ein entsprechendes Memorandum of Understanding unterzeichnet. WorldSkills Germany zufolge wäre es das erste Mal in der 15-jährigen Geschichte von WorldSkills Europe, dass zwei Nationen zusammen eine Kandidatur für die Europameisterschaft der Berufe einreichen möchten. 

Kooperation als Vorbild 

"Für Luxemburg ist es nicht so leicht, ein solch großes Projekt alleine anzugehen", erklärte Gil Belling, Präsident von WorldSkills Luxembourg, bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding. "Die Freude ist groß, dass wir gemeinschaftlich mit Deutschland die Vorreiterrolle einnehmen und mit zwei Nationen die Bewerbung beabsichtigen. Unsere Kooperation könnte auch in Zukunft andere Länder ermutigen, die Organisation des größten Bildungsevents Europas gemeinsam zu übernehmen."

Quelle: WorldSkills Germany

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Text: / handwerksblatt.de