Der sächsische Kultusminister Christian Piwarz hält die Öffnung der Abschlussklassen der beruflichen Schularten für dringend notwendig, um die Absolventen schnellstmöglich wieder in Präsenzunterricht auf die nahenden Prüfungen vorzubereiten.

Der sächsische Kultusminister Christian Piwarz hält die Öffnung der Abschlussklassen der beruflichen Schularten für dringend notwendig, um die Absolventen schnellstmöglich wieder in Präsenzunterricht auf die nahenden Prüfungen vorzubereiten. (Foto: © Ronald Bonss)

Sachsen öffnet Berufsschulen für Abschlussklassen

Bildung

Ab dem 8. Februar können die Schüler der Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge an Berufsschulen, Berufsfachschulen und Fachschulen in Sachsen wieder in den Präsenzunterricht. 

"Die Aufnahme der Abschlussklassen der beruflichen Schularten ist dringend notwendig, um die Absolventen schnellstmöglich wieder in Präsenzunterricht auf die nahenden Prüfungen vorzubereiten", begründet der sächsische Kultusminister Christian Piwarz (CDU) die Entscheidung.

Aus Infektionsschutzgründen findet der Unterricht in geteilten Klassen statt, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die am 26. Januar 2021 vom Kabinett beschlossen wurde.

Bereits seit dem 18. Januar nehmen laut dem sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK) Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) am Präsenzunterricht teil.

Weitere Informationen zum Schulbesuch in Zeiten des Lockdowns gibt es im Blog des Ministeriums.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Text: / handwerksblatt.de

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