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HWK des Saarlandes | September 2026
HWK ist Partner im "Bündnis für zirkuläres Bauen"
Das Saarland setzt auf ressourcenschonendes und wirtschaftliches Bauen.
Jens Schmitt, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer des Saarlandes (Foto: © Jennifer Weyland)
Vorlesen:
7. März 2024
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:08
Jens Schmitt, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer des Saarlandes, zur Diskussion um eine Einigung zwischen SPD und CDU zu den Milliardenschulden für den saarländischen Transformationsfonds.
Zur aktuellen Berichterstattung über die Diskussion um eine Einigung zwischen SPD und CDU zu den Milliardenschulden für den saarländischen Transformationsfonds erklärt Jens Schmitt, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer des Saarlandes:
"In der aktuellen Diskussion zwischen SPD und CDU über die Verwendung der Mittel aus dem Transformationsfonds stellen wir fest, dass das Handwerk von der Politik nicht explizit angesprochen wird. Es geht vor allem um Großprojekte der Industrie, auch um solche, deren Realisierung noch völlig offen ist. Das Handwerk leistet aber schon heute einen enormen Beitrag zum Gelingen des Strukturwandels im Saarland. Das Handwerk wandert auch nicht ab, sondern ist ortsverbunden und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Standortsicherung. Deshalb sind landesweite Investitionen in die Infrastruktur, die allen Unternehmen zugutekommen, mindestens genauso wichtig wie die geplanten Investitionen in den Grünen Stahl. Wenn der Strukturwandel im Saarland mit Hilfe des Transformationsfonds wirklich gelingen soll, müssen alle Wirtschaftsbereiche einbezogen werden."
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