Sie gehört zur deutschen Tischler-Elite: Elisa Hotz aus der Eifel, hier mit den drei Bundessiegern und dem gesamten Wettkampfteam (o.) sowie Gratulanten aus dem Handwerk (u.). Das Rennen um das beste Schaukelpferd machte Lutz König (r.) aus Bayern.

Sie gehört zur deutschen Tischler-Elite: Elisa Hotz aus der Eifel, hier mit den drei Bundessiegern und dem gesamten Wettkampfteam (o.) sowie Gratulanten aus dem Handwerk (u.). Das Rennen um das beste Schaukelpferd machte Lutz König (r.) aus Bayern. (Foto: © Constanze Knaack-Schweigstill / ART-PIX.com, Meiko Janke)

Deutschlands beste Schreiner haben in Trier richtig rangeklotzt!

Beim Bundeswettbewerb des Deutschen Handwerks wurde Lutz König aus Bayern Erster. Elisa Hotz ist die Nummer 14 unter Deutschlands 8.000 Tischlergesellen.

Ordentlich ranklotzen mussten die 16 Teilnehmer beim Bundeswettbewerb der Tischler in Trier. Die Herausforderung war ebenso groß wie der Wettbewerb selbst und dem Können der Nachwuchstalente angemessen: Ein Schaukelpferd mit 14 handwerklichen Holzverbindungen und einer "störrischen" Fase sollte in insgesamt 19 Stunden das Licht der Handwerkskammer-Schreinerwerkstatt erblicken. Eine knifflige Angelegenheit, die die jungen Profis mit viel Kampfgeist und Bravour meisterten.

Nach zwei spannenden Wettkampftagen setzte sich Lutz König aus Leutershausen (Bayern) gegen die Konkurrenz aus 13 Bundesländern durch. Platz zwei konnte Felix Wilhelm aus Mulfingen (Baden-Württemberg) für sich entscheiden. Dritter wurde Marcel Bader aus Dorfen (Schleswig-Holstein). Mit am Start war Elisa Hotz vom Ausbildungsbetrieb Hubor & Hubor in Mettendorf. Die 23-Jährige aus Oberpierscheid kam auf Platz 14. Rund 8.000 Gesellinnen und Gesellen des Jahrgangs hat sie abgehängt und sich bis an die Spitze getischlert. Als eine von drei jungen Frauen war sie für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Das regionale Handwerk ist stolz auf Elisa. Kammerpräsident Rudi Müller, der vor 50 Jahren selbst am Wettkampf teilgenommen hatte, lobte das hohe Wettkampfniveau und die herausragenden Leistungen, die der talentierte Tischlernachwuchs in Trier gezeigt hat.

 

Hintergrund Hier gibt es weitere Infos auf der Facebook-Seite der Handwerkskammer Trier.

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Text: / handwerksblatt.de

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