Die Programme "Ressource.NRW", "Zirkuläre Produktion" und "ZukunftUmweltwirtschaft.NRW" – sind mit europäischen Mitteln finanziert und sollen anwendungsorientierte Projekte gefördert werden, die Materialien im Kreislauf halten, Ressourcen und Umwelt schonen und ökologische Innovationen schneller in den Markt bringen.

Die Programme "Ressource.NRW", "Zirkuläre Produktion" und "ZukunftUmweltwirtschaft.NRW" – sind mit europäischen Mitteln finanziert und sollen anwendungsorientierte Projekte gefördert werden, die Materialien im Kreislauf halten, Ressourcen und Umwelt schonen und ökologische Innovationen schneller in den Markt bringen. (Foto: © DHB/KI-generiert mit ChatGPT-5.2)

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KMU-Förderung für Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft

Handwerkspolitik

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt rund 28 Millionen Euro für drei neue Fördermaßnahmen bereit. Gefördert werden Projekte für Ressourceneffizienz, zirkuläre Produktion und Umweltwirtschaft in kleinen und mittleren Unternehmen.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit drei neuen Fördermaßnahmen beim Übergang zu einer klimafreundlichen und ressourcenschonenden Wirtschaft und stellt dafür rund 28 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden innovative Projekte für Ressourceneffizienz, zirkuläre Produktion und Umweltwirtschaft.

Die Programme "Ressource.NRW", "Zirkuläre Produktion" und "ZukunftUmweltwirtschaft.NRW" – sind mit europäischen Mitteln finanziert und sollen anwendungsorientierte Projekte gefördert werden, die Materialien im Kreislauf halten, Ressourcen und Umwelt schonen und ökologische Innovationen schneller in den Markt bringen.

Ressource.NRW – Investitionen in ressourceneffiziente Technologien
Gefördert werden Investitionen wie bisher in neue und innovative Technologien, die einen wesentlichen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten - und das ist neu: gefördert werden nun auch Technologien, die eine wesentliche THG-Einsparung bewirken. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen. Die Antragstellung ist bis zum 30. Juni 2026 möglich.

Zirkuläre Produktion – Kreislauforientierte Lösungen für Produktion und Wertschöpfung
Der Aufruf unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, kreislauforientierte Prototypen für Maschinen, Produkte und Prozesse zu entwickeln. Ziel ist es, industrielle Wertschöpfung so zu gestalten, dass Materialien möglichst lange im Kreislauf bleiben, Produkte langlebiger und reparierbarer und Rohstoffe effizient genutzt werden. In diesem Förderangebot können Anträge bis zum 29. April 2026 gestellt werden.

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ZukunftUmweltwirtschaft.NRW – Förderung von umwelt- und ressourcenschonenden Technologien
Das Förderprogramm ZukunftUmweltwirtschaft.NRW soll KMU gezielt befähigen, eigene Produkte, Dienstleistungen und Verfahren in den Bereichen der umweltschonenden und ressourceneffizienten Technologien weiterzuentwickeln und branchenweite Trends maßgeschneidert aufzugreifen. Gefördert werden Vorhaben von der angewandten Forschung bis zu Prototypen und Demonstratoren. Projektskizzen können bis zum 30. April 2026 eingereicht werden.

"Wir schützen Ressourcen, stärken unsere regionale Wirtschaft und übernehmen Verantwortung für kommende Generationen. Wenn Unternehmen Ressourcen sparen und neue Lösungen für eine zirkuläre Wirtschaft entwickeln, stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts, machen uns unabhängiger von teuren Rohstoffimporten und ermöglichen neue Wertschöpfung", sagt NRW-Klimaschutzministerin Mona Neubaur (Grüne).

Landesumweltminister Oliver Krischer (Grüne) erklärt: "Mit unserer Förderung machen wir deutlich: Eine moderne Wirtschaft denkt Ressourcen neu. Indem wir Unternehmen beim Schritt in die Kreislauf- und Umweltwirtschaft unterstützen, stärken wir nicht nur den Umweltschutz, sondern auch die technologische Souveränität und Innovationskraft in Nordrhein-Westfalen."

Quelle: NRW-Klimaschutzministerium

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Text: / handwerksblatt.de

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