Start-ups sollen auch während der Corona-Krise auf Wachstumskurs bleiben.

Start-ups sollen auch während der Corona-Krise auf Wachstumskurs bleiben. (Foto: © liewei12/123RF.com)

Corona-Krise: Maßnahmenpaket für Start-ups steht

Politik

Für zukunftsfähige Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen haben das Bundeswirtschafts- und Finanzministerium gemeinsam mit der KfW ein zwei Milliarden schweres Maßnahmenpaket entwickelt.

Das Bundeswirtschafts- und das Bundesfinanzministerium haben zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der KfW Capital ein zwei Milliarden Euro schweres Maßnahmenpaket entwickelt.

Zielgruppe für das Paket sind Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell. Das Maßnahmenpaket basiert auf zwei Säulen:

Säule 1: Corona-Matching-Fazilität 

Damit hoch innovative und zukunftsträchtige Start-ups für Investoren auch während der Corona-Krise attraktiv bleiben, werden Wagniskapitalfonds zusätzliche öffentliche Mittel über die neue Corona-Matching-Fazilität zur Verfügung gestellt. Damit soll gesichert werden, das noch junge Betriebe auch jetzt auf ihrem Wachstumskurs bleiben können.

Über die Corona-Matching-Fazilität werden die bestehenden Kooperationen mit den öffentlichen Partnern genutzt, um die öffentlichen Mittel den Start-ups schnell über Wagniskapitalfonds zur Verfügung zu stellen.

Säule 2: Für Start-ups und kleine Mittelständler  

Für Start-ups und kleine Mittelständler, die keinen Zugang über die Corona-Matching-Fazilität haben, werden weitere Wege zur Sicherstellung ihrer Finanzierungen eröffnet.

Hierzu werde es eine enge Zusammenarbeit mit den Ländern geben, unter anderem über die Zusammenarbeit mit Landesgesellschaften.

Quelle: Bundesfinanzministerium

Text: / handwerksblatt.de

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