(Foto: © Mercedes-Benz)

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Mercedes-Benz: C-Klasse elektrifiziert und sportlicher denn je

Mehr Reichweite, mehr Komfort, mehr Hightech: Mercedes elektrifiziert die C-Klasse. Der neue C 400 4MATIC bietet bis zu 762 Kilometer Reichweite, moderne 800-Volt-Technologie und ein digitales Cockpit der neuesten Generation.

Welcome home, so lautet für Mercedes-Benz der Slogan, wenn Kunden in ihre C-Klasse einsteigen. Das soll mit der neuesten Generation des beliebtesten und meistverkauften Modells der Sternmarke noch einmal besser werden. Mit mehr digitaler Technik, mehr Komfort und natürlich verbesserten Leistungen.

C-Klasse elektrifiziert

Die Stuttgarter haben vor allem ihre C-Klasse elektrifiziert und als erstes Modell kommt der C 400 4MATIC, der mit einem Nettopreis von 56.900 Euro startet. Das Modell feierte seine Weltpremiere auf der Messe in Südkorea und ist ab sofort bestellbar. Mit seinem Akku verspricht der C 400 eine Reichweite von bis zu 762 Kilometern nach WLTP und damit ist noch nicht das Ende erreicht. Mit einem weiteren Modell will Mercedes die Reichweite von 800 Kilometern knacken. Dank 800-Volt-Technologie sollen beim Schnellladen mit Gleichstrom nur zehn Minuten ausreichen, um die Rechweite um bis zu 325 Kilometer wieder zu erhöhen.

Für die Beschleunigung sorgt ein 360 kW starker Motor, der ein Drehmoment von 800 Newtonmetern liefert. Der elektrische Allradantrieb, der bei Mercedes 4MATIC heißt, unterstützt Traktion und Fahrstabilität. Wer es eilig hat, erreicht mit dem Motor aus dem Stand heraus das Tempo 100 in nur vier Sekunden, Schluss ist bei 210 km/h, dann hat der C 400 seine Höchstgeschwindigkeit erreicht. Den Verbrauch geben die Stuttgarter mit 18,4 bis 14,1 kWh für 100 Kilometer an.

Noch mehr Komfort

Zugleich hat Mercedes auch wieder mehr in die Innenraumgestaltung investiert. Dank der neuen elektrischen Architektur bietet der Innenraum noch mehr Komfort und Platz an. In den Kofferraum der Limousine passen 470 Liter, vorne unter der Motorhaube gibt es ebenfalls einen Stauraum, den sogenannten Frunk, der ein Fassungsvermögen von 101 Litern aufweist. Und wer noch Ladung an den Haken nehmen möchte, kann das mit bis zu 1,8 Tonnen tun.

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Im Innenleben verrichtet der MBUX-Hyperscreen seine Arbeit und liefert Bilder auf einen 39,1 Zoll (99,3 Zentimeter) großen Bildschirm. Für digitale Erlebnisse sorgt die neueste Ausführung des MB.OS, das Merdes-Benz Operating System. Bei den Assistenzsystemen gibt es eine erweiterte Mischung aus serienmäßigen und optionalen Helferlein. Zur Serienausstattung gehören ein Abstands‑Tempomat mit Stop‑and‑Go‑Funktion sowie ein Parkassistent fürs Ein- und Ausparken.

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Text: / handwerksblatt.de

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