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Gebäudereiniger gegen Fremdenfeindlichkeit

Die Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks und des Fachmagazins "rationell reinigen" präsentiert neue Motive.

"Angekommen. Angenommen." – unter diesem Motto wirbt das Gebäudereiniger-Handwerk für Toleranz und das Miteinander der Nationen und Kulturen. Jetzt gibt es neue Kampagnen-Motive. Foto: © Fabio Formaggio/123RF.com
"Angekommen. Angenommen." – unter diesem Motto wirbt das Gebäudereiniger-Handwerk für Toleranz und das Miteinander der Nationen und Kulturen. Jetzt gibt es neue Kampagnen-Motive.

"Angekommen. Angenommen." – so lautet das Motto der gemeinsamen Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks und des Fachmagazin "rationell reinigen“. Nun präsentiert die Initiative, die seit mehreren Jahren erfolgreich läuft, neue Motive für die Öffentlichkeit.

Neue Motive für Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit

"Die Bilder unterstreichen die interkulturelle Erfolgsstory unserer Branche. Sie zeigen, dass unser Handwerk wie kaum ein anderes durch das Miteinander vieler Nationen Tag für Tag am Laufen gehalten wird. Es ist es für uns selbstverständlich, für dieses Miteinander und gegen Fremdenfeindlichkeit ein deutliches Zeichen zu setzen", sagt Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich. Mit rund 700.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist das Gebäudereiniger-Handwerk die beschäftigungsstärkste Handwerksbranche Deutschlands. Jeder vierte Beschäftigte in der Gebäudereinigung hat einen Migrationshintergrund.

Branche ist ein Vorbild für Integration und Toleranz

Thomas Dietrich sieht in der Imagekampagne die Gelegenheit, die Leuchtturmfunktion des Gebäudereiniger-Handwerks für ein friedliches Miteinander zu unterstreichen. "Es ist ein hervorragender Weg, gemeinsam mit unserem Partner Holzmann Medien zu zeigen, dass die Gebäudereinigungsunternehmen eine Willkommenskultur leben und eine ganz wichtige Integrationsaufgabe erfüllen", sagt der Bundesinnungsmeister. "Für fremdenfeindliche Tendenzen und Parolen ist in unserem Handwerk überhaupt kein Platz."

Die verschiedenen Anzeigenmotive demonstrieren das Miteinander der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen in der Branche eindrucksvoll.

Hintergrund: Die neuen Motive der Intiative gegen Fremdenfeindlichkeit "Angekommen. Angenommen." gibt es online hier anzusehen.

Text: / handwerksblatt.de
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