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Michael Wippler bleibt bis 2023 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks. (Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. / Darius Ramazani)
Vorlesen:
Oktober 2019
Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, Michael Wippler, wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt.
Zitat: "Bürokratie ist ein selbst wachsendes Monster." (Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks)
Michael Wippler wurde bei der Jahrestagung mit eindeutigem Ergebnis als Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks bestätigt. Er will weiter an seiner Führungslinie festhalten und sieht es auch in der neuen Amtszeit als seine Aufgabe, die Bedingungen im Bäckerhandwerk – vor allem die bürokratischen Lasten – zu verbessern: "Bürokratie ist ein selbst wachsendes Monster. Wir dürfen nicht nachlassen, wir müssen immer den Finger in die Wunde halten, um diesen Umstand für unser Handwerk zu verbessern", mahnte Wippler. Er werde sich auch in Zukunft mit seinem ganzen Engagement für das Bäckerhandwerk einsetzen.
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Die weiteren Präsidiumsmitglieder bis 2023 sind Maren Andresen und Karl-Heinz Hoffmann sowie Wolfgang Schäfer als Vizepräsident. Als Nachfolger für Heribert Kamm, der altersbedingt nicht mehr antreten durfte, wurde Bäckermeister und Landesinnungsmeister Westfalen-Lippe Jürgen Hinkelmann gewählt.
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