Die Forschung zu Exoskeletten ist auf die Unterstützung der Bauwirtschaft angewiesen.

Die Forschung zu Exoskeletten ist auf die Unterstützung der Bauwirtschaft angewiesen. (Foto: © Ottobock)

Exoskelette: Forschung will Wirkung und Akzeptanz untersuchen

Interessierte Handwerksunternehmen aus dem Baubereich sind gefragt, um die Forschung zu Exoskeletten zu unterstützen.

Wirkung und Akzeptanz von Exoskeletten im Baubereich stehen im Fokus des Forschungsvorhabens "AWExo". Die Handwerkskammer Dortmund unterstützt das Vorhaben des RIF Instituts für Forschung und Transfer, ein An-Institut der TU Dortmund, und des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Aktuell werden noch Unternehmen aus den Bereichen Gerüstbau sowie Fenster-, Türen- und Betonbau gesucht.

Unterstützung beim Forschungsantrag

In den kommenden Wochen möchte das RIF den Forschungsantrag stellen. Dafür werden noch Handwerksbetriebe gesucht. Teilnehmer haben die Chance, die Technologie kostenlos im eigenen Betrieb zu testen. Zudem erhalten sie Zugang zu projektbegleitenden Ausschusssitzungen und Forschungsergebnissen. Natürlich können sie auch Kontakte zu anderen interessierten Betrieben knüpfen.

Ein Exoskelett ist eine Stützstruktur, die am Körper getragen wird und mechanische Entlastung bei bestimmten Bewegungen und Haltungen bieten kann. Etwa bei körperlichen Arbeiten, die den unteren Rücken durch vorgebeugte Haltung oder Hebetätigkeiten belasten. Mit Hilfe dieser neuen Technologie soll Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems vorgebeugt werden.

 

Kontakt Wolfgang Diebke, Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT), Tel. 0231 5493409, E-Mail: wolfgang.diebke@hwk-do.de

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Text: / handwerksblatt.de

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