Das Interesse an der Auftaktveranstaltung "5 Jahre nach der Flut" war groß und so konnten HwK-Präsident Kurt Krautscheid (vorne links) und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich (vorne rechts) rund 50 Gäste begrüßen, darunter Staatssekretärin Simone Schneider (Mitte) vom Wirtschaftsministerium, Prof. Dr. Till Proeger (hinter R. Hellrich) sowie Vertreter des Handwerks, der Politik, der Verwaltung und der DebekaVersicherung.

Das Interesse an der Auftaktveranstaltung "5 Jahre nach der Flut" war groß und so konnten HwK-Präsident Kurt Krautscheid (vorne links) und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich (vorne rechts) rund 50 Gäste begrüßen, darunter Staatssekretärin Simone Schneider (Mitte) vom Wirtschaftsministerium, Prof. Dr. Till Proeger (hinter R. Hellrich) sowie Vertreter des Handwerks, der Politik, der Verwaltung und der DebekaVersicherung. (Foto: © HwK Koblenz )

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"Lessons learned": Studie zu Handwerk als Resilienzakteur im Ahrtal

Die Auftaktveranstaltung der Handwerkskammer Koblenz richtete den Blick nach vorn. Prof. Dr. Till Proeger startet ein wissenschaftliches Projekt zur Rolle des Handwerks in Katastrophenfällen.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal richtet die Handwerkskammer Koblenz den Blick nach vorn. Beieiner Auftaktveranstaltung in der Ahr-Akademie in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde eine wissenschaftliche Studie gestartet, die die Rolle des Handwerks während der Flut und bei künftigen Krisen untersucht. Rund 50 Vertreter aus Handwerk, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahmen teil, darunter Staatssekretärin Simone Schneider, die den außergewöhnlichen Einsatz des Handwerks nach der Flut ausdrücklich würdigte.

Das Publikum wurde bei der Auftaktveranstaltung aktiv in die Podiumsdiskussion einbezogen. Unter anderem berichtete hierbei Marc Ulrich über seine Erfahrungen mit dem Helfer-Shuttle, den er schon kurz nach der Flutkatastrophe mit einem Team organisiert hatte, um Tausende Helfer koordiniert ins Flutgebiet zu transportieren. Foto: © HwK KoblenzDas Publikum wurde bei der Auftaktveranstaltung aktiv in die Podiumsdiskussion einbezogen. Unter anderem berichtete hierbei Marc Ulrich über seine Erfahrungen mit dem Helfer-Shuttle, den er schon kurz nach der Flutkatastrophe mit einem Team organisiert hatte, um Tausende Helfer koordiniert ins Flutgebiet zu transportieren. Foto: © HwK KoblenzUnter Leitung von Prof. Dr. Till Proeger werden Erfahrungen von Handwerksbetrieben und Handwerksorganisationen systematisch ausgewertet. Ziel ist es, erfolgreiche Strukturen sichtbar zu machen, Herausforderungen zu analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und das Handwerk zu entwickeln. Den Abschluss bildete eine von HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich moderierte Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Handwerk und Wirtschaft sowie dem Publikum wurde erörtert, welche Lehren aus der Flut gezogen werden müssen, damit das Handwerk als starker Resilienzpartner in Krisensituationen sichtbar bleibt.

 

Hintergrund: Auftakt Hintergrund Ausführliche Infos zum Thema gibt es online hier.

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Text: / handwerksblatt.de

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