Bürokratie abbauen: Welche überbordenden Regelungen können weg?
Die Handwerkskammer Trier bittet ihre Mitglieder, aktiv am Bürokratieabbau mitzuwirken: Melden Sie der HWK bitte Hinweise auf unnötige Dokumentationspflichten.
Die Bundesregierung will Dokumentations- und Informationspflichten für Unternehmen deutlich verringern. Die Handwerkskammer Trier bittet deshalb ihre Mitgliedsbetriebe um konkrete Beispiele für Vorschriften, die im Betriebsalltag unnötigen Aufwand verursachen. Gesucht werden insbesondere entbehrliche Dokumentationspflichten sowie Fälle, in denen nationale Regelungen über EU-Vorgaben hinausgehen und das Handwerk zusätzlich belasten.
Ihre Erfahrung ist gefragt: Senden Sie konkrete Beispiele für unnötige Dokumentationspflichten oder überzogene Vorgaben aus Ihrer betrieblichen Praxis bis zum 20. August an mschwalbach@hwk-trier.de.
Falls Sie zugleich konkrete Vorschläge zum Bürokratieabbau machen möchten, reichen Sie sie bitte gleich mit ein. Nur wenn das Handwerk belastende Vorschriften benennt, können sie im weiteren Verfahren berücksichtigt und auf den Prüfstand gestellt werden. Die Hinweise werden gesammelt und in die weiteren Beratungen zum Bürokratieabbau eingebracht.
Mithilfe per E-Mail Bitte senden Sie Ihre Erfahrungen bis zum 20. August an Dr. Matthias Schwalbach: mschwalbach@hwk-trier.de.
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Text:
Constanze Knaack-Schweigstill /
handwerksblatt.de
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