Familientauglich: der Subaru Impreza

Familientauglich: der Subaru Impreza (Foto: © Subaru)

Ein charmanter Boxer für die ganze Familie

Allrad und Boxer, diese zwei Stichworte kennzeichnen die japanische Marke Subaru. Mit dem Impreza e-Boxer haben sie ein familienfreundliches Modell im Angebot.

Gleich zwei Auffrischungen für den Impreza in nur wenigen Monaten? Nicht wirklich, denn im Herbst verpassten die Japaner ihrem Familienboxer "nur" neue Farben und eine adaptive Getriebesteuerung, die eigentliche Neuerung waren schon im Sommer erfolgt. Als drittes Modell können die Kunden von Subaru seitdem auch den Impreza mit dem Mildhybrid-System e-Boxer ordern. Mild-Hybrid heißt normalerweise: Der Wagen kann zwar nicht rein elektrisch fahren. Im Impreza aber gilt: Der kleine Elektromotor mit 12,3 kW/16,7 PS kann in Kombination mit der 13,5 kW großen Lithium-Ionen-Batterie sogar 1,6 Kilometer den Wagen ohne Hilfe des Verbrenners bewegen.

Natürlich unterstützt der kleine elektrische Helfer, Spritverbrauch und damit die CO2-Emissionen zu minimieren. Und beim Tritt aufs Gaspedal unterstützt er Ansprechverhalten und Beschleunigung, aber eher dezent, wenn der Fahrer die Kraft des Zwei-Liter-Benziners herauskitzeln möchte. Unter dem Blech arbeiten 110 kW/150 PS, die dank e-Boxer laut technischen Daten je nach Modell zwischen 6,3 und 6,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Bei flotten Autobahnfahrten liegt der Verbrauch aber deutlich höher. Weil die elektrische Unterstützung dann kaum ins Gewicht, pendelt sich der Verbrauch bei knapp unter zehn Litern ein.

Schlüssellos und sicher

Neu ab Werk ist der schlüssellose Zugang ins Fahrzeug, Keyless-Access-Zugangssystem genannt. Innen erwartet den Fahrer ein Lederlenkrad und ein Schaltknauf aus dem gleichen Material, Halt findet er in den gut gepolsterten Sitzen. Fürs Klima sorgt eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, für den guten Sound sorgt ein Infotainmentsystem. Nach wenigen Sekunden hat das System meine iPhone-Anmeldung akzeptiert, ich kann sofort mit Apple CarPlay loslegen.

Für die Sicherheit beim Fahren sorgt das Eyesight-Sicherheitssystem, wie Subaru das Paket rund um seine leistungsfähigen elektronischen Helferlein nennt. Enthalten sind beispielsweise ein Notbremssystem inklusive Kollisionswarner, ein aktiver Spurhalteassistent, ein Totwinkel- und ein Querverkehrsassistent. Eine Rückfahrkamera wirft ein gestochen scharfes Bild auf den Acht- Zoll-Touchscreen. Auch eine Frontkamera gibt es, was jedes Einparkmanöver selbst auf engstem Raum in eine lockere Übung verwandelt.

Viel Bewegungsfreiheit im Impreza e-Boxer

Locker ist generell das richtige Stichwort, um den Impreza als familientauglichen Boxer zu umschreiben. Die Insassen haben viel Platz und Bewegungsfreiheit, was sogar für großgewachsene Erwachsene gilt, wenn sie hinten mitfahren. Dabei bleibt auch noch Raum für Gepäck: Der kompakte Impreza kann 385 Liter Stauvolumen in seinen Kofferraum aufnehmen. Bei umgeklappter Rückbank passen insgesamt 1.310 Liter hinein.

Die Schaltarbeit übernimmt ein stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe, das leicht und elegant die Gänge wechselt. Der Wagen fährt sich sportlich, aber nicht übertrieben und ist das Richtige für einen Familienausflug, der entspannt ablaufen soll – auch wenn die Fahrt über längere Strecken geht. Wer weniger Leistung als die 150 PS haben will, kann das Fahrzeug auch mit einem 1,6-Liter-Boxer und 84 kW/114 PS haben. Der bewährte Benziner startet preislich bei netto 19.319,33 Euro, wer den Impreza mit dem Zwei-Liter-Aggregat fahren möchte, steigt preislich bei netto 25.201,68 Euro ein.

Hintergrund Hier geht es zur Online-Präsenz von Subaru.

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Text: / handwerksblatt.de

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