"KI ist eine große Chance, Betriebe bei Planung, Organisation, Verwaltung und Prozessen effizient und wettbewerbsfähig aufzustellen", sagt UVH-Präsident Rüdiger Otto.

"KI ist eine große Chance, Betriebe bei Planung, Organisation, Verwaltung und Prozessen effizient und wettbewerbsfähig aufzustellen", sagt UVH-Präsident Rüdiger Otto. (Foto: © Kittipong Jirasukhanont /123RF.com)

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"Die Zukunft des Handwerks ist digital"

Beim Unternehmertag von UVH, WHKT und Handwerk.NRW ging es um die Themen Innovationsräume und künstliche Intelligenz.

In diesem Jahr fand der Unternehmertag vom Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH), Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) und Handwerk.NRW in Essen statt. Auf der Messe SHK+E diskutierten die Teilnehmer über die Themen Innovationsräume und künstliche Intelligenz (KI) im Handwerk.

Unternehmer aus allen Branchen des Handwerks nutzten die Möglichkeit, sich über die Chancen digitaler Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle für Handwerksbetriebe zu informieren und an einer Messeführung des Fachverbands Sanitär Heizung Klima NRW teilzunehmen. Außerdem stellte die Staatssekretärin im NRW-Wirtschaftsministerium, Silke Krebs, Schwerpunkte der Handwerksförderung im Bereich KI von Betrieben vor.

Potenziale und Grenzen von KI

In ihren Impulsreferaten berichteten Lukas Fischer vom Heinz-Piest-Instituts für Handwerkstechnik, Matthias Imdahl vom Mittelstand Digital Centrum Handwerk und Jens Fiedler vom Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW über Anwendungsbeispiele von künstlicher Intelligenz in den verschiedenen Branchen des Handwerks. 

In dem sich anschließenden Podiumsgespräch diskutierten die nordrhein-westfälischen Handwerkspräsidenten Andreas Ehlert (Handwerk.NRW), Berthold Schröder (WHKT) und Rüdiger Otto (UVH) gemeinsam mit dem stellvertretenden Landesinnungsmeister des SHK-Verbands, Hans-Werner Eschrich, über die Potenziale und Grenzen des Einsatzes von KI im Handwerk.

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"KI ist eine große Chance"

"KI ist eine große Chance, Betriebe bei Planung, Organisation, Verwaltung und Prozessen effizient und wettbewerbsfähig aufzustellen. Damit können sich Betriebe wieder stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren", so das Fazit von Rüdiger Otto. "Die Zukunft des Handwerks ist digital wir werden mit Beratungs- und Fortbildungsangeboten unserer Organisationen auf diese Veränderungen reagieren.“

Quelle: UVH

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Text: / handwerksblatt.de

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