Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Januar 2026.

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Januar 2026. Das ist das Logo des Wettbewerbs, den es seit 19 Jahren gibt. (Foto: © Mach‘ meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Rassismus e.V.)

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Azubi-Projekte gegen Rassismus: Wettbewerb "Die gelbe Hand"

Engagierte Azubis, Berufsschüler und Gewerkschaftsjugend aufgepasst: Wer sich alleine oder im Team für Vielfalt und gegen Ausgrenzung engagiert, kann seine Projekte bis 4. Januar 2026 im Wettbewerb "Die gelbe Hand" einreichen.

Auszubildende, Berufsschüler und junge Leute, die sich in der Gewerkschaftsjugend engagieren und die sich für die Vielfalt in ihrem Alltag und Beruf einsetzen, können sich am Wettbewerb "Die Gelbe Hand" beteiligen.

Foto: © Mach‘ meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Rassismus e.V.Foto: © Mach‘ meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Rassismus e.V.

Gesucht sind Projekte und Aktionen für Solidarität und gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Die Bewerbung ist einzeln, in einer Gruppe oder mit der ganzen Klasse möglich. Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2005. Ausgezeichnet wurden in der Vergangenheit zum Beispiel Comic-Projekte, Hip-Hop-Projekte oder auch ein Kochbuch, der Titel: "Vielfalt schmeckt – Rezepte gegen Vorurteile".

Gesucht werden Beiträge aus den Jahren 2024 und 2025. Erlaubt sind alle Projektarten, Darstellungsformen und Medien. Die Beiträge sollten aber noch nicht in anderen Wettbewerben prämiert worden sein. 

Einsendeschluss ist der 4. Januar 2026 - man könnte also jetzt noch sein Projekt starten. Die Preisverleihung findet im März 2026 in Kiel statt. 

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Folgende Preise werden verliehen:

1. Preis: 1.000 Euro

2. Preis: 700 Euro

3. Preis: 500 Euro

Sonderpreis Schleswig-Holstein: 500 Euro

Sonderpreis DGB-Jugend Nord: 500 Euro

Sonderpreis DGB-Jugend Nordrhein-Westfalen: 500 Euro

Die Schirmherrschaft haben der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther sowie die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Maike Finnern, übernommen.

Quelle: Mach' meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Rassismus e.V.

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Text: / handwerksblatt.de

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